Blitzer

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  • Deutschland reguliert und reglementiert sich kaputt.
    Vorschriften über Vorschriften bis nix mehr klappt wie es eigentlich könnte.
    Und alles kostet!
    Dabei meine ich jetzt nicht Knöllchen!!!

    Warum hat es eigentlich früher, wo es nocht nicht fürs Furzen ne Vorschrift gab, funktioniert?

    Aber auch die Verwaltungsherrschaften brauchen ja ihre Daseinsberechtigung.

    Warum wird nicht eher ausgeschrieben? Es muß doch nicht bis auf den letzten Drücker gewartet werden.
    Warum werden Baustellen nicht eingerichtet wenns soweit ist und zügig abgearbeitet werden kann?
    Damit wäre schon viel erreicht.

    Wer anderer Meinung ist oder sein möchte , darf das ruhig.
    34° nur :sonne: , reicht langsam
  • @Wichti:
    Du kritisierst und schreibst so viel- warum gehst Du nicht in die Politik?
    Dann könntest Du vielleicht auch Einfluss nehmen!
    Alles Andere führt doch -m.E.- zu keinen Veränderungen. :]
    Gruss Blade54


    2018:

    12.-13.6. Oschersleben Hafeneger

    16.-17.8. Sachsenring Moto-Monster =)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Blade54 ()

  • CBF-Hotte schrieb:




    Dann ändere es oder mach Gegenvorschläge - in diesem Fall beim Magistrat Berlin oder sonstwo. Kann doch nicht so schwer sein. Vor allem nicht für deutsche Auto-/Motorradfahrer, die sich ja bekanntermaßen für die besten der Welt halten.
    Das bringt nichts, es sei denn du hättest politischen oder medialer Einfluß.
  • Neu

    Blade54 schrieb:

    Du kritisierst und schreibst so viel- warum gehst Du nicht in die Politik?
    Dann könntest Du vielleicht auch Einfluss nehmen!
    Tja, genau das glaube ich nicht, denn dazu müßte sich die "Politik" ändern.
    Momentan hätte ich als Politiker doch nur Einfluß, wenn ich den aktuellen Trend unterstützen würde.
    Und das hieße in Sachen Verkehrspolitik, daß ich genau das unterstützen müßte, wogegen ich bin.
    Man denke nur einmal an Berlin, mit seinem "Mobilitätsgesetz" - den Schwachsinn kann sich jeder selbst googlen.
    Nur so viel: Wer künftig Berlin besuchen möchte, sollte das Auto lieber gleich draußen stehen lassen.
    Vernünftige Gegenargumente von CDU, FDP und AfD gab es genug, die sind von Rot - Grün einfach übergangen worden.
    Ich denke, Politiker ist momentan der unbefriedigendste, enttäuschendste Beruf in diesem Land - abgesehen vom Verdienst.
    Außer natürlich man ist stramm links - grün, dann würde es passen.
    Für mich wäre es einfach nur deprimierend, mit dabei sein zu müssen, wenn Dinge mit Mehrheit beschlossen würden, die hirnrissig und schädlich für Land und Leute sind. :(
    Wichti

    Nicht kneifen - schleifen! ;)
  • Neu

    Wichti schrieb:

    Blade54 schrieb:

    Du kritisierst und schreibst so viel- warum gehst Du nicht in die Politik?
    Dann könntest Du vielleicht auch Einfluss nehmen!
    Vernünftige Gegenargumente von CDU, FDP und AfD gab es genug, die sind von Rot - Grün einfach übergangen worden.
    Ich denke, Politiker ist momentan der unbefriedigendste, enttäuschendste Beruf in diesem Land - abgesehen vom Verdienst.
    Außer natürlich man ist stramm links - grün, dann würde es passen.

    Es dürfte sich mittlerweile bei allen Menschen in der Republik herumgesprochen haben, daß es a) seit 2005 keine rot-grüne Bundesregierung - und b) bis auf Hamburg derzeit keine einzige rot-grüne Koalition auf Landesebene mehr gibt, eine links-grüne - weder auf Bundes-/Landesebene erst recht nicht. Alles billige Ausreden.

    Nur wer sich einmischt, kann etwas verändern. Hier 'rumjammern - bringt gar nichts.
    Gefährlich wird es, wenn die Dummen anfangen, fleißig zu werden...
  • Neu

    Die wären ja blöd wenn sie damit aufhören würden. Es ist doch nur einträglich!

    Hmmmmm, aber wenn sie es schon sind, dann wären sie doppelt blöd?.... :gruebel: :gruebel: Genie und Wahnsinn sollen ja Hand in Hand gehen :dumdiedum:

    Ach, ich weiß auch nicht(s).
    34° nur :sonne: , reicht langsam
  • Neu

    Das Problem sehe ich das die Masse.. Bürokratie, Medien, Bevölkerung etc. nach einfachen Ursachen, Lösungen und Schuldzuweisungen auf andere strebt.
    z.B. werden vielfach ungekärte Sachverhalte mit Standardbegriffe wie nicht angepaßte Geschwindigkeit, Abstand etc. belegt, richtigerweise wäre es, wenn technische Ursachen ausscheiden es als menschliches Versagen zu deklarieren.
    Das wird aber nicht gemacht weil man das nicht hören will.
    Mehr Menschen,mehr Verkehr,mehr Fehler, mehr Unfälle. Reaktion, mehr Reglementierungen, weniger Freiheit und Lebensqualität. Nutzen wenig weil es durch die Menge Kompensiert wird und die Ursache bleibt.
  • Neu

    :good posting: - very good posting sogar.
    Man denke an das mittlerweile von fast allen akzeptierte Mantra von der überhöhten Geschwindigkeit als Unfallursache Nummer eins.
    Da das mit zig hingebastelten Statistiken pro Forma bewiesen ist (jeder, der schon einmal mit Statistiken zu tun hatte, weiß, das man sich alles zu einem gewünschten Ergebnis hinbiegen kann), glauben doch tatsächlich einige, daß die Blitzerei dazu dient, Sicherheit im Straßenverkehr zu generieren.
    Aber - und jetzt kommt wieder die von mir in diesem Zusammenhang gern angeführte Textzeile eines Songs von den Caesars: "It`s not the fall that hurts, it`s when you hit the ground."
    Es ist ja nich die Geschwindigkeit per se, die den Unfall auslöst; es ist der falsche Umgang damit. Wenn ich die Kurve nicht kriege, weil ich mit dem Auto zu schnell hineingefahren bin, war es mein Unvermögen oder wie jual es treffend ausdrückte "menschliches Versagen".
    Wenn ich dagegen auf der menschenleeren BAB nachts in der 100er Zone mit 250km/h langbrettere wird aller Voraussicht nach schlicht und ergreifend gar nix passieren.
    Aber, wie jual sehr richtig schrieb: Das will niemand hören. :dumdiedum:
    Wichti

    Nicht kneifen - schleifen! ;)
  • Neu

    Wichti schrieb:

    Es ist ja nich die Geschwindigkeit per se, die den Unfall auslöst; es ist der falsche Umgang damit.

    Wichti schrieb:

    Wenn ich dagegen auf der menschenleeren BAB nachts in der 100er Zone mit 250km/h langbrettere wird aller Voraussicht nach schlicht und ergreifend gar nix passieren.

    Wichti schrieb:

    Das will niemand hören.
    Doch... ich. Aber damit ich dir keinesfalls nun wieder bitter Unrecht tue und du dich in irgendwelche Ecken gestellt fühlst, vorab noch ein paar Verständnissfragen:

    Sind 250km/h einfach eine Beispielzahl oder die "Wichtigrenze"?
    Sind ggfs. für einen Hamilton oder einen Vettel auch 350 gar 450km/h in Ordnung ?
    Oder ist das einfach nur ne Frage was die jeweilige Karre eben hergibt?
    Gilt das in deiner Welt auch für andere Verkehrsregeln? Also statt 150km/h zuviel meinetewegen 1,0 Promille? Und eh ich jetzt alles einzeln abfragen muss... zähl uns doch bitte mal deine sonstige Sicht auf...z.B. rote Ampeln, Überholverbote oder was dich sonst einschränkt.
    Und wenns wirklich nur Tempolimitis sind, Lkws? Sondermülltransporte? Schulbusse?
    Eines Tages glaubte ein Koyote entdeckt zu haben, dass er nur lange genug heulen müsse um den Vollmond zu besiegen.... (keine alte Indianerweisheit sondern eher eine Erkenntniss des internet-Zeitalters)
  • Neu

    Ich weiß zwar nicht was Wichti genau meinte aber bestimmt ist doch jeder schon mal eine Strecke gefahren, wo ein 80 oder 100 Schild stand und es dafür igrendwie keinen Grund gibt.
    Für mich ein Beispiel, wo es nicht um Gefahrabwehr oder sonstiges sinnvolles geht, ist die Strecke zwischen Stuttagrt und Ulm. Da gibt es einen Abschnitt, wo ständig die Geschwindigkeitsbegrenzung geändert sind. Irgendwann ist man ganz durcheinander und weiß gerade nicht mehr ob 80, 100 oder offen und genau in diesen Abschnitten stehen dann die Blitzer.
    Wie gesagt, denke ich, dass es sicherlich viele Ecken gibt, wo Begrenzungen Sinn machen aber halt auch viele, wo ich den Grund nicht erkennen kann.

    AdlerGruß
    G.A.C.O.
    und Ante bleibt!!! :thumbsup:
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  • Neu

    Ich will doch nicht Tempolimits rechtfertigen, wenns darum ginge unsinnige Beschränkungen wieder aufzuheben wäre ich ganz vor mit dabei. Diese 30er und 70er Schilder sind mittlerweile die reine Pest.

    Was aber bei Schimpferei auf die Radarkontrollen gefordert wird, ist letztlich das Recht nach eigenem Gutdünken entscheiden zu können was gilt und was nicht. Wenn das dann auch noch aus der "Law and Order"-Ecke kommt, amüsier ich mich auch weiterhin wie versucht wird sich aus den logischen Brüchen rauszuwinden.
    Eines Tages glaubte ein Koyote entdeckt zu haben, dass er nur lange genug heulen müsse um den Vollmond zu besiegen.... (keine alte Indianerweisheit sondern eher eine Erkenntniss des internet-Zeitalters)
  • Neu

    G.A.C.O. schrieb:

    Wie gesagt, denke ich, dass es sicherlich viele Ecken gibt, wo Begrenzungen Sinn machen aber halt auch viele, wo ich den Grund nicht erkennen kann.
    So ist es gemeint.
    Ist eigentlich auch leicht verständlich - obwohl, es gibt da auch Ausnahmen... :dumdiedum:

    Dr.Fireblade schrieb:

    Sind 250km/h einfach eine Beispielzahl oder die "Wichtigrenze"?
    Sind ggfs. für einen Hamilton oder einen Vettel auch 350 gar 450km/h in Ordnung ?
    Eine rein fiktive Zahl.
    Und für die beiden angeführten Herren paßt es sicher; für einen Jetpiloten bestimmt auch Mach 2.

    Dr.Fireblade schrieb:

    Gilt das in deiner Welt auch für andere Verkehrsregeln? Also statt 150km/h zuviel meinetewegen 1,0 Promille? Und eh ich jetzt alles einzeln abfragen muss... zähl uns doch bitte mal deine sonstige Sicht auf...z.B. rote Ampeln, Überholverbote oder was dich sonst einschränkt.
    Und wenns wirklich nur Tempolimitis sind, Lkws? Sondermülltransporte? Schulbusse?
    Netter Versuch.
    Ist sicher auch wegen des "Kleinkriegs" hier der derzeit aktivste Fred.
    Aber das ist ja noch unter Bild - Zeitungs - Niveau.
    Komm, da haste doch sicher einen IQ - mäßig etwas höherwertigen Stänkeranlaß - bin gespannt. :lupe:

    Dr.Fireblade schrieb:

    Was aber bei Schimpferei auf die Radarkontrollen gefordert wird, ist letztlich das Recht nach eigenem Gutdünken entscheiden zu können was gilt und was nicht.
    Äh - nö... :gruebel:
    Da ist wohl etwas das Thema verfehlt worden. X/
    Wichti

    Nicht kneifen - schleifen! ;)
  • Neues aus Waldhagen - nee, aus dem...

    Neu

    ..Schildawald:

    Zentrale Frage: Heben Kreuzungen und Einmündungen Tempolimits auf? Landläufig werden die Menschen nicken. ...„Da scheint einiges verquer zu gehen“, kommentiert Sven Rademacher, Sprecher des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, die Lage. Schwierig wird es, weil in den Verwaltungsvorschriften zur Straßenverkehrsordnung der Satz steht: „Die Zeichen . . . sollen hinter solchen Kreuzungen und Einmündungen wiederholt werden, an denen mit dem Einbiegen ortsunkundiger Kraftfahrer zu rechnen ist“. Damit ist das Feld für die obigen Urteile bestellt. Eindeutiger, so Schenk, wäre es, wenn statt des „soll“ ein „muss“ stehen würde.

    Nebenbei: Für den deutschen/europäischen Luftraum und Jet-Piloten gilt bei Unterschreitung der Flughöhe von 10.000 ft/3.000 m. eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 250 KIAS (Knots Indicated Air Speed(Angezeigte Eigengeschwindigkeit)
    Entspricht 463 km/h. Egal ob für den militärischen oder kommerziellen Luftverkehr.... .

    Überall Beschränkungen, wo man nur hinschaut. Schlimm - sowas. Noch nicht mal "über den Wolken" ist die Freiheit noch grenzenlos. ;) :D
    Gefährlich wird es, wenn die Dummen anfangen, fleißig zu werden...

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von CBF-Hotte ()

  • Neu

    Wichti schrieb:

    Aber das ist ja noch unter Bild - Zeitungs - Niveau.
    Stimmt... Bildzeitung macht sich wenigstens die Mühe "alternative Fakten" zu antworten.

    Weiterwinden
    Eines Tages glaubte ein Koyote entdeckt zu haben, dass er nur lange genug heulen müsse um den Vollmond zu besiegen.... (keine alte Indianerweisheit sondern eher eine Erkenntniss des internet-Zeitalters)