Infos zu HJC rpha

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  • Infos zu HJC rpha

    Hab mich heute mal-aus gegebenen Anlass-mit diesem Helm beschäftigt und auch schon gesehen/gelesen ,dass den viele von euch fahren.

    Was zeichnet den rpha (+) aus?
    Wie is die Qualität im Vergleich zu anderen Herstellern wie Shoei ,Shark usw. ?


    Würde mich freuen von echten Erfahrungen zu lesen!

    Daaankeee 8)

    ..und Gruß
    Ruhe in Frieden MatzeRR

  • 2 freunde fahren bzw. stürzen mit dem. warum in den tests die schlagdämpfung kritisiert wird versteh ich nicht ... linksseitig das halbe design abgeplatzt und trotzdem keine gehirnerschütterung.
    im vergleich kleine helmschale, passforrm endgeil - hoher ausschnitt für die schulter, unterkiefer trotzdem schön abgedeckt, bedienbarkeit/belüftung ist guter durchschnitt.
    ... werd ihn mir wohl zulegen ... (-:


    ... remember the times, when sex was safe and bikes were dangerous?
  • Den einzigen Mangel den ich beim probieren festgestellt habe ist dass mir einfach keiner passt.
    Entweder macht HJC komische Größen, oder ich habe einen komischen Kopf.

    Ansonsten hochwertig verarbeitet; hätte mir einen gegönnt wenn er gepasst hätte.
  • Deswegen hast du wohl keine HJC in deinem Shop?


    @ostbauer also laut ab 150km/h+ ??
    Mhh also mein Shark ist jetzt auch nicht der leiseste Helm ab 130kmh aber ich hab leider keine Vergleichsmöglichkeit.
    Ruhe in Frieden MatzeRR

  • Fireblader72 schrieb:

    Die HJC sind von den Toxischen Stoffen die Ausgasen über den Grenzwerten des erlaubten, was aber nix an der Sicherheit ausmacht nur zu Impotenz bzw Unfruchtbarkeit führen könnte.

    Hab da jetzt mal interessiert im Internet gesucht weil ich mir einen HJC Helm gekauft habe und auch einen Artikel dazu gefunden: welt.de/motor/news/article119443850/Motorradhelm-Test.html
    Aber bei dem da getestetem "RPHA10 Plus" von HJC lag "nur" die Summe der so genannten flüchtigen organischen Verbindungen über dem TÜV-Grenzwert, ein Stoff der zu Impotenz bzw Unfruchtbarkeit führen kann wurde aber da nicht gefunden, der wurde nur bei IXS, Shoei und Shark gefunden.
    Nur um das richtig zu stellen ;)
    Grüße aus dem Altmühltal, Chris :biker:
  • Chris, hier der originaltext von Motorrad-News, der sich mit deinem fast gleicht:

    Laut Test von Motorrad-News liegen die Werte von erlaubten 500 microgramm/m³ bei:

    AGV 233
    Arai 136
    Caberg 183
    HJC 633
    IXS 493
    LS2 958
    Marushin 269
    Nolan 248
    Schuberth 185
    Shark 1621
    Shoei 490
    Suomy 488



    In einem geschlossenen Motorradhelm herrscht ein eigenes Klima – durch Körperwärme, Sonneneinstrahlung und hohe Luftfeuchtigkeit. Die Materialien des Kopfschutzes haben direkten Hautkontakt, das Luftvolumen ist klein. In dieser Umgebung sollte sich jeder Biker darauf verlassen können, dass sein Helm frei von Schadstoffen ist. Kann er aber nicht, wie ein umfassender Test in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Motorrad News“ dokumentiert.

    5 VON 12 HELMEN STINKEN ZUM HIMMEL

    Von den zwölf getesteten Helmen bestanden nur sieben die Emissionsprüfung, die der TÜV Rheinland für die Zeitung durchgeführt hatte. Fünf Helme fielen durch, teilweise mit Ergebnissen deutlich über den Grenzwerten. Der Test von „Motorrad News“ beurteilt die gesundheitliche Gefährdung, die von den Ausdünstungen ausgeht, die die Innenmaterialien der Helme abgeben – und die der Motorradfahrer dann einatmet. Die Stoffe dürfen Grenzwerte nicht überschreiten, die der TÜV Rheinland in seinem „Toxproof“-Zertifikat festgelegt hat.
    MANCHE HELME GEFÄHRDEN DIE FRUCHTBARKEIT

    Für das schlechte Abschneiden der fünf Helme gab es vor allem zwei Ursachen: Entweder lag die Summe der so genannten flüchtigen organischen Verbindungen über dem TÜV-Grenzwert. Das war bei den getesteten Helmen „Vision-R“ von Hersteller Shark, „RPHA10 Plus“ von HJC und „FF396 CT2 Carbon“ von LS2 der Fall. Oder die Versuchsanordnung wies in größerer Menge Substanzen nach, die von den Experten als bedenklich eingestuft sind: zum Beispiel einen Stoff, der als potenziell schädigend für die Fruchtbarkeit oder einen, der als erbgutverändernd gilt.

    So wies das Labor beispielsweise beim „HX 490 Lucid“ von IXS und beim „GT-Air“ von Shoei den als fortpflanzungsgefährdend geltenden Stoff Dimethylformamid nach. Beim Kopfschutz von Shark fand der TÜV außerdem das ebenfalls als erbgutverändernd eingestufte Ethoxyethylacetat. Aus der Emissionsprüfung der Zeitschrift gehen die Helme von Schuberth („S2“), Arai („Axces II“), Suomy („SR Sport“) und Caberg („V2X Carbon“) als besonders sauber hervor. Einen Verdacht widerlegten die Tester: Die Stärke des Geruchs ist nicht zwingend ein verlässlicher Indikator für Schadstoffbelastung. Auch belasteten Helmen attestierten die Fachleute ein „geruchlos“.

    KEINE VORSCHRIFT SCHÜTZT DIE BIKER

    Vor fünf Jahren ließ „„Motorrad News“ zum ersten Mal Integralhelme auf Schadstoffe testen. Das Ergebnis damals: Keiner der untersuchten Helme war frei von kritischen Substanzen. Einige Hersteller erkannten den Handlungsbedarf und führten neue Standards ein, lassen sich beispielsweise über den Textil-Standard OEKO-TEX 100 zertifizieren. Eine verpflichtende Regel soll es laut Industrie-Verband Motorrad (IVM) nicht geben, zu schnell ändere sich auf dem Gebiet der Schadstoffanalyse und der Gefährdungsbewertung der Wissensstand, zitiert die Zeitschrift den IVM.
  • Hab den RPHA seit 3,5 Jahren und bin eigentlich super zufrieden.

    Hab aber wenige Vergleichsmöglichkeiten, ist mein erster "richtiger" Helm. Laut ja, aber da ist der getestete Shoei XR1100 nicht besser gewesen. Ich fahre sowieso immer mit Gehörschutz.

    Mir passen die HJC in Größe M alle super. Shoei geht auch. Schuberth und Xlite gehen z.B. gar nicht.

    Das einzige was ich bemängeln würde ist die Haltbarkeit der Kinnabdeckung (die habe ich einmal austauschen müssen) und die Befestigungen der Seitenpolster im Helmrand (diese komischen Klipse) sind nicht die besten. Aber wie gesagt, ich weiß nicht, ob das bei anderen Herstellern besser gelöst ist. Auch dichtet allmählich die Dichtung zum Visier auf der rechten Seite nicht mehr richtig. Da zieht es leicht rein,... bei warmen Wetter aber ok, da die Kinnbelüftung quasi nur Makulatur ist.

    Also nach 3,5 Jahren und 30.000km würde ich ihn (dann den +) wieder kaufen. Nächste Saison steht das dann an.
  • cbr-tricolor schrieb:

    Ich stehe zwischen der Entscheidung Shoei GT Air oder den HJC. Was meinst ihr dazu?

    Lohnt es, das "Ghost Lorenzo Design" zu kaufen? Immerhin ist er ja etwas leichter. Merkt man das, oder sieht man es quasi nur auf dem Papier?


    Nimm den der am besten passt, das ist eh wichtiger als ein paar Gramm oder das Design.
    Ein Leben ohne Bike ist sicher möglich, aber total sinnlos.
  • Kumpel und ich haben uns jetzt auch den HCJ RPHA+ bei Polo bestellt, denn die hatten bis gestern 20% auf HJC Helme und so hat der Helm inkl. Versand 340€ gekostet. Habe den im Elsword MC-7 Design geholt. Wird nun mein zweiter "teurer" Helm. Hatte letztes Jahr den x702GT von XLite geholt und ihn nun vorgestern bei Louis gegen eine Gutschrift zurück gegeben. Der X-Lite wurde ab 70km/h einfach zu laut und die Sonnenblende hat immer wieder gehackt, sodass man selbst bei abgesetztem Helm und drück die teilweise nicht mehr eingeklappt bekommen hat und am nächsten Tag ging es wieder. Außerdem hat sich das linke Polster so verformt, sodass es fast ins Auge ging, was sehr unangenehm war...

    Mal sehen, wie der HJC dagegen ist. Ich werde berichten
  • Meine Erfahrungen zwischen dem HJC RPHA10+ und dem Shoei XR1100 sind folgende.

    Der Shoei hat im Vergleich die rundere und kleinere Helmschale, beide Helme Größe M 57-58cm, was dazu führt das er richtig eng sitzt und weniger
    wackelt bei hohen Geschwindigkeiten. Beim aufziehen hatte ich immer ein wenig Probleme mit dem Shoei, weil der nach unten enger ausläuft und stark an meinen Ohren zog. Das kann der HJC deutlich besser und ansich fühlt sich dieser auch bequemer an. Gerade was das Futter angeht, fühlt sich der HJC wertiger an.
    Die Belüftung ist bei beiden Helmen gut, nur kann ich beim Shoei den Luftzug besser regulieren, bis hin das kein Zug mehr spürbar ist. Den HJC bekomme ich nie ganz zu.
    Die Visiere und das Sichtfeld sind bei beiden sehr gut und dank Pinlock sind auch beide Beschlagfrei. Der Hjc rastet sanfter, was aber kein Vor- oder
    Nachteil ist. Die Verriegelung beider Visiere funktioniert auch hervorragend, das keines unbeabsichtigt öffnet während der Fahrt. Der HJC hat außen noch halter für Abreißvisiere, was den Racer unter uns sicherlich freuen wird.
    Das Pinlock Visier vom HJC schleift beim schließen an der oberen Gummilippe, was leichte kratzer auf dem Pinlock verursacht. Das sehe ich aber nur,
    wenn ich von Außen drauf schaue und stört nicht während der Fahrt.

    Das Dekor ist bei beiden schick, aber bei genaueren hinsehen fällt auf, das es beim HJC etwas dicker aufträgt und aussieht, als sind Aufkleber einlackiert. Das sieht beim Shoei wesentlich filigraner aus .

    Alles in allem sind beides sehr gute Helme mit Vor- und Nachteilen auf hohem Niveau und wie immer entscheidet am Ende wohl, die Paßform ;)


    Gruß Marcel
    Streckentermine 2017

    - 29.-30.04. Groß Dölln (Motomonster)
    - 28.-29.08. Tor Poznan (Motomonster)

  • sturzflug schrieb:

    Das einzige was ich beim HJC bemängeln kann, ist das er laut ist.

    Ja das ist mir auch schon aufgefallen, mein alter Shoei war gefühlt leiser, obwohl der HJC PRHA ST im Test "Helme mit Sonnenblende" der Zeitschrift Motorrad eigentlich mit leise angegeben war.
    Aber das war der einzige Helm mit Sonnenblende den ich mit Doppel D Verschluss gefunden hatte, und den wollte ich unbedingt wieder.
    Grüße aus dem Altmühltal, Chris :biker:
  • fahre den hjc rpha plus im lorenzo design. vorteile sehe ich bei diesem helm folgende:

    leicht getöntes visier im lieferumfang enthalten
    grosses pinlock
    möglichkeit abreissvisiere zu benutzen
    doppel d
    gute belüftung
    atemschutz, windschutz am kinn
    arretierbares, verschliessbares visier
    leicht
    ansprechendes desing
    fairer preis
    "erst wenn du Gott siehst, musst du anfangen zu bremsen!" Kevin Schwantz 1991