Infos zu HJC rpha

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  • Also wie gesagt,meiner ist von 04/05 (der erste nach dem xr2) und der ist mittlerweile zu groß.Ab 250/260 hat er extrem gewackelt o vibriert und extrem laut vom fahrtwind.Zudem hat mir immer ein luftzug gegen die wimpern gedrückt.
    Der 10plus ist im vergleich sehr leise ( ich höre das moped jetzt wieder,nicht den wind) und sitzt neu eben sehr straff.Mein vermeindliches fahrwerksproblem ist nun weg weils irgendwie am helm lag!Schön leicht ist er auf jeden fall auch und schwarzes /klares visier,pinlock inklusive für 300€
  • Bunsi schrieb:

    Bei meinem 10+ mit dem ich jetzt so 8 Ausfahrten hatte, ist nun mein Windabweiser gebrochen.

    Musste von Anfang an, beim absetzen, immer mit beiden Daumen in den Helm greifen und den Stoff vom Windabweiser noch vorne drücken, sonst hing der an meiner Nase und Stirn fest und hat ihn rausgezogen. Dabei habe ich eine recht kleine Nase... ?(


    Jedenfalls, gestern nach beim 1 Zwischenstopp, sehe ich nach dem absetzen, dass das Plastik an diesem Ring eingerissen war... Toll dachte ich...
    :tougue:
    Beim 2ten Stop, waren dann gleich 2 Rastnasen abgebrochen, schöne Sche.....
    Kann doch nicht wahr sein....
    Musste dann ohne fahren, was von der Lautstärke keinen Einfluss hatte aber was nervig war, es haben sich immer mal wieder Insekten dann in den Helm verirrt...


    Kennt jmd das Problem oder selber schon gehabt?


    Ja das kenne ich. Ich habe meinen 10+ in der Zwischenzeit 1,5 Sesions gefahren und ungelogen 6 von diesen Atemabweisern "verschlissen"!!
    Das Ding kostet jedesmal 12-15€, davon 2 auf Kulanz. Ok, Kaufpreis vom Helm 260€ + 60€ macht 320€ und ist dadurch immer noch billiger als alle Mitbewerber, aber irgendwie kann das ja so auch nicht richtig sein... Ohne Fahren, geht übrigens gar nicht klar. Bin drauf und dran mir schon wieder nen neuen Helm zu besorgen.

    Aber irgendwie passt mir gar nichts anderes auf die Birne und ich bin es leid alle zwei Jahre wieder HJC zu kaufen... wird in Summe dann doch teuer.
  • Ich hatte auch die Schnautze voll von dem Windabweiser. Die letzten haben nicht einmal das erste absetzen überlebt. Habe mir dann den Windabweiser des RPHA ST bestellt. Der hat keinen Plastikring und keine Plastikpins sondern nur einen dünnen Plastikkragen, der beim ST reingeschoben wird. Aber mit etwas fummeln und Geschickt konnte ich den, in meinen 10+, zwischen Helmschale und Dichtung reinschieben. Sitzt nun bombenfest und er ist auch etwas grösser. Reicht somit etwas mehr in Richtung Hals. Kann ich jedem nur empfehlen.
  • Also ich hab schon den zweiten 10+ und der Windabweiser ist noch nie kaputt gegangen.

    Liegt es vielleicht an der Technik, wie ihr den Helm an- und auszieht?

    Ich beobachte immer wieder, dass Leute den Helm von oben senkrecht abfallend über den Kopf anziehen und genau so senkrecht nach oben wieder abziehen.

    Ich persönlich bevorzuge die "Klapp-Variante". Man stelle sich vor, das Kinnteil des Helmes wäre mit dem Kinn mittels Scharnier verbunden. Zum Anziehen hält man den Helm mit dem Visier nach unten und der Helmöffnung zum Gesicht. Daumen jeweils innen ans Wangenpolster, Gurtenden in den Handflächen. Dann Helm mit den Daumen auseinanderziehen und Helm in einer Klappbewegung nach hinten über den Kopf "klappen". Zum Ausziehen genau umgekehrt.

    Hört sich blöd an, aber ich denke, ihr wisst, wie ich es meine...

    Gruß
    OdenwäldeRR
  • Hmm ich mache es genau anders herum, also eher von hinten nach vorne an, und beim ausziehen quasi wie nen Klapphelm, also erst das "Kinnteil" nach oben...
    Dabei muss man dann mit beiden Daumen den Windabweiser festhalten und irgendwann bricht das Material.

    War heute nochmal im Geschäft und mir wurde bestätigt dass es da durchaus gehäufte Probleme gäbe und deshalb die gesamte Konstruktion beim 11er geändert wurde.

    Ich probiere es jedenfalls mal mit dem Windschutz des ST.

    Und falls es ein neuer Helm werden sollte von bleibt mir nach reiflicher Auswahl und elend langen Anprobesessions nur der RPHA 11 oder der X-Sprit 3 über :S
  • mister_funk schrieb:

    Hmm ich mache es genau anders herum, also eher von hinten nach vorne an, und beim ausziehen quasi wie nen Klapphelm, also erst das "Kinnteil" nach oben...
    Dabei muss man dann mit beiden Daumen den Windabweiser festhalten und irgendwann bricht das Material.

    Na ja, aber dann ist doch klar, dass der Windabweiser im Weg ist. Gleich 3 Mal. An der Stirn, an der Nase und am Kinn.

    Probiers mal so, wie ich beschrieben hab.

    Gruß
    OdenwäldeRR
  • dennoch Konstruktionsfehler bzw mangelhaftes Material beim 10er.
    Kann ja nicht sein, dass ich erst einen Lehrgang bei HJC machen muss zum abnehmen des Helmes für nur die eine Art und Weise....

    Bei meinem Shoei gab es dass nicht.
    Zumal ich mit den Daumen ins Kinteil greife und den Windabweiser wegdrücke damit er nicht an Nase etc hängen bleibt. Aber auch das mag er nicht. ST Windabweiser nehmen und man hat Ruhe.
  • OdenwäldeRR schrieb:

    Also ich hab schon den zweiten 10+ und der Windabweiser ist noch nie kaputt gegangen.

    Liegt es vielleicht an der Technik, wie ihr den Helm an- und auszieht?

    Ich beobachte immer wieder, dass Leute den Helm von oben senkrecht abfallend über den Kopf anziehen und genau so senkrecht nach oben wieder abziehen.

    Ich persönlich bevorzuge die "Klapp-Variante". Man stelle sich vor, das Kinnteil des Helmes wäre mit dem Kinn mittels Scharnier verbunden. Zum Anziehen hält man den Helm mit dem Visier nach unten und der Helmöffnung zum Gesicht. Daumen jeweils innen ans Wangenpolster, Gurtenden in den Handflächen. Dann Helm mit den Daumen auseinanderziehen und Helm in einer Klappbewegung nach hinten über den Kopf "klappen". Zum Ausziehen genau umgekehrt.

    Hört sich blöd an, aber ich denke, ihr wisst, wie ich es meine...

    Gruß
    OdenwäldeRR
    Ich mache das fast genau so, nur daß ich den Gurt nach vorne drücke, weil ich den doppel D-Ring nicht ganz ausfädel, den Riemen halte ich in dem Bogen zwischen Daumen und Zeigefinger so daß der Verschluß unter dem Kinnteil und Windabweiser hängt und mit den Daumen greife ich ebenfalls Richtung Polster.
    Wenn man den Helm so von vorne her auf und ab setzt klappt das auch mit noch eingefädelten doppel D-Ring Verschluß, wenn man den Helm eher gerade nach oben hin abzieht, bleibt man meist mit der Nase am Verschluß hängen ;) Und mit der Technik kommt man fast nicht mal mit der Nase an den Windabweiser dran.
    Grüße aus dem Altmühltal, Chris :biker: