Weiß gar nicht was alle haben. Meine SC59 (2009er Baujahr) verbraucht Öl seit Anbeginn, im Mittel 0,4L/1000km, bei hemmungslosem Autobahnballern (Drehzahl) auch gerne doppelt soviel ![]()
Beiträge von MG1982
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Um den ABS-Fred nicht unnötig vollzumüllen, mach ich dafür mal ein separaten auf,
Wie ich im Nachbarfred bereits schrieb, hab/hatte ich den Fehler 3-7; vordere Ventileinheit, Drucksensor.
Das erste mal 2023, da ist er aber wieder verschwunden, um dann im August 25 wieder aufzutauchen. Diesmal hat das leider nicht geklappt, daß er einfach verschwindet

Die Woche vor Weihnachten war der Gerät dann repariert, abgeholt hab ich es letzte Woche, zumindest auf dem Heimweg hat alles funktioniert., mit einem super Druckpunkt.
Getauscht wurde die vordere Ventileinheit UND die Leistungseinheit (im Heck, war bereits umbaut) gegen revidierte Teile, sowie die vordere Bremspumpe und der Hauptbremszylinder vorne. War gar nicht mal so günstig


Allein die Arbeitszeit knapp 800€, nur fürs ABS.
Der Händler hat, laut seiner Aussage, noch 2 weitere SC59 mit dem gleichen Problem währenddessen gehabt.
Die Gabelsimmerringe waren auch noch durch, Problem kam dann nach 5 Monaten Standzeit während der Probefahrt, also auch gleich noch getauscht, zudem hab ich noch die RAM-Air-Verkleidungen tauschen lassen, welche alle schon ausgenudelt waren und noch Kleinteile, welche halt nötig waren, nach 15 Jahren.
Knapp unter 4000€

Schaunmermal, sobald das Wetter und die Straßen wieder gut sind. Bei dem aktuellen Salz und Temperaturen benutze ich den Hobel eher nicht mehr, da hab ich ein Ausweichmopped

Nach ca. 1000km soll ich nochmal vorbei kommen, dann wird nochmal entlüftet (im Preis bereits enthalten).
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Mal was neues…
ABS-Fehler 3-7: Drucksensor des Vorderradbremssattels fehlerhaft
Läßt sich auch nicht löschen, ABS-Lampe quittiert zwar das Löschen, blinkt dann aber weiter ?
Einfach so aufgetreten, bei 170 auf der Autobahn, da kommt freute auf.
Hatte das schon mal jemand, oder weiß was dazu?
So, großes Kino, nach knapp 1,5 Jahren ist der Fehler wieder da. Diesmal kommt er auch immer wieder, natürlich kurz nach dem regulärem Wechsel der BF aufgetreten... einmal umsonst gewechselt.
Die vordere Ventileinheit wird jetzt getauscht, wenn Honda das Teil mal liefern möchte
Der Hobel steht seit 2 Monaten zerpflückt in der Werkstatt. Was das Teil kostet will, glaub ich, keiner Wissen 
Übel...Wird auf jeden Fall teuer... Aber der Hobel ist leider geil



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Dafür bekommt man ja die echte CBR600RR neu und hat noch Geld für Sprit über

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Warum sollte man das eintragen? Die Position des Modulators hat keinen Einfluß auf seine Funktion.
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So, mal ein Update;
Lichtschaltereinheit tauschen lassen, funktioniert wieder wie es soll.
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Da kann ich mich meinem Vorschreiber nur anschließen.
Ich würde allerdings zusätzlich die schwarzen davon Empfehlen, ich hatte vorher die transparenten, die sind nicht UV-Stabil und greifen dann sichtbar den weißen Lack (leicht) an und der Kleber löst sich dadurch auch, waren allerdings sehr lange drauf.
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68.000km, EZ 07/2010 (Erste Hand)
Ölverbrauch im Mittel konstant ca. 0,4L/1000km.
Bis auf die bekannten ABS-Probleme (fast) nix.
Der Lichtschalter auf Fernlicht scheint einen weg zu haben.
Die Maschine wurde auf den ersten 37.000km in 3 Jahren täglich bei JEDEM Wetter bewegt, auch bei massiv gesalzten Straßen und teilweise Schneefall (Autoersatz).
Danach bin ich auf Fahrrad umgestiegen, entsprechend hat die Fahrleistung abgenommen.
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Von Lenkerspiegeln würde ich abraten, das verschlechtert die Sichtbarkeit erheblich nach hinten durch den veränderten Blickeinfallswinkel... Merke ich immer wieder, wenn ich mal eins unserer Naked Bikes fahre, gerade was den toten Winkel angeht.
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Gilt im Prinzip auch für die Osram-Variante, da ist allerdings der Kühlkörper einen ticken zu breit, da muß man etwas fummeln um den an der Klammer vorbeizubekommen.
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Gibt zwar keine neuen Erkenntnisse bei Nässe, allerdings bin ich diese Woche im Dunkeln gefahren und beim Einschalten des Fernlichtes ging es an, kurz aus und wieder an, während des Schiebens des Schalters.
Fällt bei Helligkeit so nicht auf, allerdings bleibt der Schalter schon seit Jahren, meist nach längerer Nichtbenutzung, nicht in der An-Position beim ersten mal Schalten, danach kein Problem.
Hatte zwar das "Glück" im Regen zu fahren, war aber nur kurz und hab das Licht erst ca. 15min nach dem letzten Wasser von oben benutzt, kein Problem.
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Nein, unmittelbar während/beim Hochschieben des Fernlichtschalters ging der Hobel komplett aus. Ging nach ca. 1s wieder an und das Licht leuchtete auch.
Bin heute wieder gefahren, trockenes Wetter, ging alles normal auch mit zusätzlicher Last der Griffheizung aufs System
(Griffheizung Orignalteil von Honda, damals von der VFR1200)
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Ich glaube eher nicht daß der Feuchtigkeitsfehler direkt am Schalter war, da ist ja auch noch ein Relais dazwischen usw.
Die Lichthupe ging allerdings, die sitzt ja am gleichen Kontrolldingens. Vielleicht wasch ich sie demnächst mal, nötig wär's, dann test ich da noch mal rum, wenn alles naß ist.
Ich würde wie hier schon geschrieben, einmal alle Steckverbindungen auf Korrosion prüfen.
Vielleicht auch der Sensor vom Seitenständer? Kann hier ein Fehler kommen, beim Einschalten vom Fernlicht? Der ist ja reichlich Spritzwasser ausgesetzt ... bei Strom halte ich als Laie nichts für unmöglich

Da darf dann ggf. die Werkstatt bei der nächsten Inspektion ran. Die Stecker die man so sieht, sehen ok aus, sind aber nicht viele

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Hab mir das gestern mal angeschaut;
Batterie ist alles fest angeschlossen.
Vorsichtshalber mal die Fernlichtbirne getauscht auf LED von Osram (Philips hat übrigens eine richtige Zulassung für die deren H7-LED)
Kabel sahen, soweit sichtbar, in Ordnung aus.
Multimeter an die Batterie gehalten für alle folgenden Versuche;
Motor gestartet, normal gedreht, Spannung ok, nach 3-4x orgeln gekommen, so wie immer.
Leerlaufspannung je nach (Warmlaufdrehzahl) Drehzahl bei 14,1-14,3V
Fernlichtschalter mit ner Wassersprühflasche eingesprüht, Fernlicht wiederholt ein und aus geschaltet, auch mit eingelegtem Gang (im Stand, fahren war nicht, hat geregnet
und kalt war es auch). Spannung immer über 14V, keine Fehler. -
Beim Starten vor dem Vorfall war alles normal. Ist ne 4Ah LiFePo, welche aktuell 13,2V Ruhespannung hat.
Hab vorm Abstellen auch mehrfach das Fernlicht an/aus gemacht (bei laufendem Motor), ging dann alles wieder ohne Probleme. Voodoo

Seitdem hab ich sie nicht mehr benutzt. Werd ich morgen mal anschauen/kontrollieren.
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Moin,
mir ist es vor paar Tagen passiert, daß die Maschine bei voller Fahrt (Autobahn, ca. 160km/h) komplett ausgegangen ist (HISS hat kurz geleuchtet) als ich das Fernlicht eingeschaltet hab. Nach ca. 1s war alles wieder da und fuhr ohne Fehlermeldung weiter.

Hab das nach der AB nochmals probiert, gleiches Problem. Betätigung der Lichthupe hingegen war überhaupt kein Problem.
Als ich dann ca. 5min später daheim war, hab ich sie in den Leerlauf geschaltet, Fernlicht wieder geschaltet und es funktioniert problemlos.

Es hatte geregnet gehabt, zum Ereigniszeitpunkt allerdings nicht mehr, war aber noch alles feucht, daheim war der Hobel nahezu abgetrocknet.
Irgendjemand paar schlaue Ideen was das war? Feuchtigkeit im Schalter? Und warum geht die da komplett aus, vergleichbar mit Zündung aus?


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Das Dumme an der ABS-Geschichte ist, dass ein Ausfall u.U. zum Unfall führt.
Ich bin sicher ziemlich hysterisch diesbezüglich, aber ich hab selbst auf Probefahrten immer das ungute Gefühl, wenn ich jetzt bremse, bremst es dann oder nicht....
Bremst ja noch, lediglich bei der Bremsung wo es ausfällt (beim letzten mal an einer Ampel) hat man etwas mehr Hebelweg und dann das Gefühl im Hinterkopf, hoffentlich taucht kein Depp vor mir auf

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Theoretisch zu wenig würd ich meinen, berechnet 10AW a 10min, wobei der Chef meinte, daß er beim Preis zurückhaltend war (hatte erwähnt, daß ich mit mehr gerechnet habe). Grundsätzlich ist denen das ABS-Problem auch bekannt und daß es regelmäßig entlüftet werden muß.
Naja, wenn es bis zur nächsten geplanten Inspektion in 12 Monaten hält, bin ich erstmal zufrieden
