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  3. Andreas S.

Beiträge von Andreas S.

  • Geht direkt aus...

    • Andreas S.
    • 22. Oktober 2014 um 17:54

    @ FloZilla
    Gibt's 'ne Fehlermeldung???

  • Schwingenumbau SC44

    • Andreas S.
    • 9. Juli 2014 um 14:00

    @ jual
    Mit diesen "Höherlegungen" über die Umlenkhebel greift man eh grob in die Fahrwerksgeometrie ein und verschlechtert das Ansprechverhalten durch die gesteigerte Progressivität der Hebelwirkung auf den Stoßdämpfer.
    Von daher würde ich mir keine Sorgen machen, ob nun ein '44er oder ein '50er Federbein verwendet wird. Der Unterschied von beiden ist deutlich geringer als der durch diese "Höherlegung"!
    Die Federbeine der '50er und '44er Modelle sind im Übrigen nicht gleich "ausgestattet"!
    Um das ganz minimal unsensibelere Ansprechverhalten der '50er Stoßdämpfer zu verbessern, hat HONDA damals eine andere (weichere) Federrate verbaut!
    SC44 Federrate hinten = 15,3 Kg/mm
    SC50 Federrate hinten = 14,6 Kg/mm

    Ich persönlich würde auch die '50er Schwinge in der '44er vorziehen. Einerseits ist sie leichter, andererseits ist sie unten gerade (besser für normale Heckständer) und ausserdem schaut sie deutlich besser aus.
    Wenn man sich dann damit gern im Grenzbereich und am Limit bewegt, sollte eh das Federbein überholt und entsprechend den Bikerwünschen angepasst werden. Dann sollte dieser Umbau ganz gute Ergebnisse bringen.

  • Lenkkopflager

    • Andreas S.
    • 9. Mai 2014 um 17:51

    Also im Allgemeinen halten die ganz normalen LKL z.B. von Tante Louise durchaus ca. 50.000 Km und mehr - je nach Belastung.
    Bei deren Preis-/Leistungsverhältnis finde ich persönlich das ganz in Ordnung.

    Das eigentliche Problem beim LKL liegt meiner Ansicht nach überhaupt gar nicht in der Qualität dieser LKL, sondern vielmehr beim richtigen Einstellen!
    Meist oder zumindest sehr oft habe ich erlebt, daß die Lager einfach nicht korrekt eingestellt werden. Konkret heißt das, sie werden mehrheitlich zu fest angezogen. Gerade beim Einstellen eines LKL sollte der Schrauber versiert sein und wissen, wie sowas geht.
    Zum einen ist das ja nicht gerade in 5 Min. erledigt und andererseits kann die falsche Einstellung auch durchaus mal gefählich werden.

    Nach meiner Erfahrungen kann ich deshalb nur jedem nahelegen, diese Wartung nur dann durchzuführen wenn man sicher ist, daß der Mechaniker das auch kann - vollkommen unabhängig, ob man Emil-Schwarz oder sonstige Speziallager verbaut, es kommt vielmehr auf die korrekte Art und Weise des Einbaus/der Einstellung an!
    Nebenbei bemerkt halte ich ein Speziallager wie z.B. Emil-Schwarz nur dann für wirklich sinnvoll und positiv spürbar, wenn auch die Schwinge entsprechend gelagert wird und wenn der Fahrer wirklich so weit/sensibel und erfahren ist, daß er einen Unterschied spürt.

    Ein korrekt eingebautes und richtig eingestelltes LKL ist der Himmel auf Erden für jeden Biker, deshalb lasst da keine Stümper oder "möchte-gern-Mechaniker" dran!

  • SC 44 ruckelt ohne Ende - Lösung gefunden !

    • Andreas S.
    • 19. April 2014 um 21:33

    Ich finde es echt super, wenn nach erfolgreicher Problemlösung auch die Ursachen nochmal hier reingestellt werden!
    Sollte eigentlich selbstverständlich sein - ist es aber leider nicht immer.
    Vielen Dank dafür!

  • Bremsscheibe Schrott??

    • Andreas S.
    • 16. März 2014 um 15:27

    Denke, der Fredsteller weiß zu erkennen, was hier Schwachsinn ist oder auch nicht. :D

    Was den TÜV anbelangt, so bin ich mir sicher, daß wenn - natürlich nur wenn er das sieht, wird er's auch beanstanden, da alle TÜVer speziell die Bike-Bremsen als super wichtig ansehen - was ja auch nicht verkehrt ist.
    Begründen muß er das sicher uns gegenüber auch nicht besonders, er verteilt schließlich die Plakette.

    Da unser Hobby ja nunmal unbestritten gefährlich ist, könnte es auch - unverschuldet - jederzeit mal zu einem Klatsch kommen. Völlig unabhängig von den Bremsen.
    Dabei bin ich mir ebenso 100%ig sicher, daß ein Gutachter anschliessen sehr viel Augenmerk auf intakte Bremsen legen würde. Mit diesem Zustand der Scheiben wird er sich dann nicht zufrieden geben und evtl. Ansprüche werden sehr schwer geltend zu machen.

    Daß man damit durchaus noch Bremsen kann, bestreite ich nicht. Aber unangenehm wäre mir dieser Zustand schon, wie gesagt, ich würde tauschen.
    Als Ursache würde ich diese Vorschläge wie Feuchtigkeit in der Garage usw. ausschließen. Dafür kenne ich viel zuviele Mopeds, die ständig draußen stehen und teilweise dort auch überwintern müssen. Sowas habe ich aber - verursacht durch normale Feuchtigkeit - noch nie gesehen.

  • Bremsscheibe Schrott??

    • Andreas S.
    • 14. März 2014 um 20:41
    Zitat von Opel70

    So wie die Stellen aber aussehen kann das aber nicht so gut für die Klötze sein.

    So sehe ich das allerdings auch.
    Für mich hat das auch gar nichts mit Feuchtigkeit zu tun. Denke eher, da ist was draufgetropft oder drangetropft - schaut ja beim genaueren Hinsehen auch ähnlich wie ein Tropfen oder Spritzer aus.

    Fakt ist, daß man im Augenblick sicher damit noch bremsen kann - die Frage ist wie lange!?
    Ich würde mal sagen, daß der Belagverschleiß erheblich steigt und gefährlich finde ich die Tatsache, daß sich Partikel der Scheibe an dieser Stelle lösen werden und von den zupackenden Belägen regelrecht in die Scheibe gepresst werden. Das frißt/schleift sich doch ohne Ende weiter rein. Es wird zu stärkerer Riefenbildung kommen und damit ist die Scheibe dann eh hin.

    Wie auch immer, für mich ist die klare Empfehlung baldmöglichst erneuern.

  • SC50 Motorgeräusch bei Gebrauchtbesichtigung

    • Andreas S.
    • 12. März 2014 um 21:17

    Da fällt mir echt nichts mehr zu ein ....
    Super Kaufberatung/-Empfehlung!
    Dich sollten die jungen Leut' zum Gebrauchtkauf mitnehmen. Bin mir sicher, Du könntest Dich anschliessend vor lauter Dankschreiben kaum retten!
    Unfassbar ....

  • SC50 Motorgeräusch bei Gebrauchtbesichtigung

    • Andreas S.
    • 12. März 2014 um 20:20

    Meiner Ansicht nach ist der Preis auf jeden Fall vollkommen überzogen.

    Dann stimme ich der einzig richtigen Aussage hier vom Jörg zu:
    Es ist in meinen Augen totaler Unfug, über Geräusche zu spekulieren, die man nicht selbst live gehört hat. Könnte, hätte, wäre, usw. bringen den Kaufinteressenten nicht weiter.

    Noch unfassbarer finde ich allerdings die hammerharte Aussage:
    Ausgeschlagenes Walzenlager wäre unkritisch. :wow
    .... es hängt ja lediglich die gesamte Drehmomententwicklung und letztendlich auch die Leistungssabgabe daran! :tougue: :tougue: :tougue:

    Mann oh Mann, ganz ehrlich, manche Leut' sollten erstmal darüber nachdenken, was sie gerade schreiben wollen und es dann vielleicht lieber lassen.

    Mein persönlicher Tip:
    Nimm jemanden zur Besichtigung des Mopeds mit, der sich mit '44ern oder '50er wirklich auskennt und nicht nur klugscheißt. Es geht hier schließlich immer noch um relativ viel Geld und anschliessend möglicherweise und hoffentlich ganz viel Spaß und Freude mit dem Teil.

  • Wie viel kettenglieder

    • Andreas S.
    • 19. Februar 2014 um 20:15

    @ jual

    Zitat von jual

    Mach gleich 15:44 ist optimal

    Zitat von jual

    der Gripp von guten 50er Sport-Reifen ist ausreichend.

    Daß solche Behauptungen für die Allgemeinheit gültig sind, halte ich - vorsichtig ausgedrückt - für ziehmlich naiv!

    Jeder fährt anders und "schnell" heißt halt noch lange nicht für jeden das Gleiche.
    Wenn man die Leistung dieser Modelle wirklich voll ausreizt, finde ich die 15/44er deutlich zu kurz! Wie gesagt, natürlich nur wenn man wirklich am Kabel zieht.
    Nachdem ich mittlerweile jede Menge verschiedener Übersetzungen bei den '44er und '50er Modellen durch habe, bin ich z.B. für mich persönlich bei der 16/44er hängengeblieben, weil ich diese tatsächlich als Optimierung des Durchzugvermögens empfinde und sie mir auch am passendsten zur Motorcharakteristik erscheint.
    Die 15/44er ist mir selbst zu spitz, da komme ich dann beim Rausbeschleunigen aus den Kurven doch öfters in die Verlegenheit, das Vorderrad nur noch mit sehr viel Körpereinsatz am Boden zu halten. Ausserdem wirkt der Punch ab ca. 8.000 U/min. - wenn die Walze letztmalig regelt - mit dieser extrem kurzen Übersetzung nicht mehr total angenehm sondern eher aggressiv. Im oberen Drehzahlbereich ist man mit so einer kurzen Übersetzung auch ständig am Schalten, weil's einfach bei richtig Gas immer wieder Ruck-Zuck von 8.000 U/min. bis in den Begrenzer geht.
    Wie gesagt, das sind meine persönlichen Erfahrungen.

    Na ja, und das mit dem Grip .... :kopfdreh:
    Sorry, aber das ist ja nun wirklich allgemein bekannt, daß da jeder so seine eigenen Erfahrungen mit den Reifen machen muß. Ich würde mir nie herausnehmen und behaupten, daß irgendein Reifen für irgendjemand, den ich nicht persönlich und dessen Fahrstil ich nicht kenne, vom Grip her auf jeden Fall ausreicht!
    Das hängt ja doch immer sehr stark und individuell vom Fahrer und seinem fahrerischen Können/Potenzial ab.

    Jedenfalls hat mir der Umstieg vom 50er auf den 55er Querschnitt deutlich mehr Grip in voller Schräglage und ein noch besseres Handling beschert und "kippelig" ist mein Moped noch nie gewesen.

    Will damit nur zum Ausdruck bringen, daß man solche Äusserungen niemals für die Allgemeinheit machen sollte, ich halte sowas für Unsinn. Sorry, aber das ist meine Ansicht dazu.

  • Wie viel kettenglieder

    • Andreas S.
    • 19. Februar 2014 um 17:36

    Bei 190/55er Reifen und Übersetzung 16/44 = 110 Kettenglieder!

  • Procycle öl von louis im angebot

    • Andreas S.
    • 6. Februar 2014 um 12:41

    Fahre PROCYCLE seit LOUIS das anbietet und hab' noch nie Probleme damit gehabt.
    Allerdings nutze ich nur mineralisches - immer und in jedem Motor.
    Mehr Infos kannst Du z.B. hier im Test nachlesen:
    http://www.motorradonline.de/sonstiges/prod…462849?seite=12

  • Gabelöl

    • Andreas S.
    • 5. Januar 2014 um 19:53
    Zitat von Hajo_

    Wenn du die Umrechnung von KG auf Newton meinst dann müsste es in etwa so lauten
    83kg Fahrer plus 7kg Ausrüstung * mittlere Erdbeschleunigung (oder Ortsfaktor) auf Meereshöhe g = 9,81 \tfrac{m}{{s}^2} = 883N
    Du kannst die Federrate aber nicht direkt vom Fahrergewicht ableiten, auch wenn's so schön danach aussieht. Da kommt noch das Gewicht des Bike's dazu und die Beschleunigung, negativ wie positiv und und und.

    Der Eine oder Andere rechnet hier einfach zuviel. Mir ist der Grip am Vorderrad wichtig und das sich das Gefühl dafür einstellt. Ich will auch keine harte Gabel sondern eine die möglichst fein über fast dem gesamten Federweg arbeitet damit dies nicht, auf Kosten des Grips, der Reifen übernehmen muss.

    Ja nee, is' klar Hajo ...
    Niemand hat hier gesagt, daß Du mit einer harten Gabel fahren sollst! :kopfdreh:

    Ohne jetzt in Schleichwerbung auszuarten, aber ich arbeite schon recht lang' sehr eng mit einem der ganz "Kompetenten" im RS (Bereich Fahrwerke) zusammen, daher kann ich Dir versichern, daß meine Fragen nicht von ungefähr kommen und ich im Thema bin!
    Mich hatte ja nur interessiert, wieso Du Dein Bike so ausgerüstet hast und ... na ja, mittlerweile kann ich ja auch für mich die Schlüsse aus den ganzen Ausführungen hier ziehen. 8)
    Wünsche weiterhin viel Erfolg auf dem Kringel ... :D Vielleicht sieht man sich ja mal.

  • Gabelöl

    • Andreas S.
    • 5. Januar 2014 um 15:58

    @ Hajo
    Sorry, nicht 100, dachte Du wüßtest was ich meinte!
    Es sollte natürlich 10 heißen und die Berechnung ergibt sich aus den in der Fahrwerkstechnik üblichen Formeln (Ergebnis bei 83 Kg = 10,13) - ist also nicht frei erfunden.

    Zitat von Hajo_

    aber hier noch ein Vergleich der Federn,

    im Arbeitsbereich hast du bei der Original Feder 70N zu 95N von Öhlins

    Das ist so nicht korrekt!
    Der Arbeitsbereich der Serienfedern liegt zwischen 71N und 94N - weil progressiv!
    Bei den ÖHLINS ist er richtigerweise gleichbleibend bei 95N - weil linear!

    Die Unterschiede dieser Federn sind mir selbstverständlich geläufig. 8) Ich selbst fahre vorn auch ÖHLINS linear! :perfekt2:
    Nochmal:
    Da ich auch nicht erst seit gestern im Thema bin, glaube ich Dir ja Deine subjektiven Empfindungen sehr gern und habe auch kein Problem damit, daß Du mit diesen Kombinationen der Komponenten fährst - auch in Zukunft.
    Mich interessiert das nur, weil ich bisher im Bereich der Fahrwerksoptimierung dieser Modelle niemals mit einer solchen Kombination konfrontiert wurde und sie nach meinen Erfahrungen und Kenntnissen auch so nicht verbauen würde:
    - Serienmässige Cartridges bei SC44/50er USD-Gabeln
    - serienmässige Zug-/Druckstufenventile/Einsteller
    - 95er ÖHLINS-Federn, linear
    - 7er Öl

    Wie gesagt, das war keine Kritik an Dir oder Deinem Fahrwerk, sondern Unverständnis meinerseits, bei dem ich - bei allem Respekt - bleibe, da meine eigenen Erfahrungen seit Beginn der Modelle SC44/50 eine ganz andere Sprache sprechen.
    Ich bemühe mich mal rein interessehalber, daß sich irgendwie mal Zeit findet und die Gelegenheit für mich bietet, genau diese beschriebene Kombination selbst auszutesten, dann kann ich mir dazu sicher auch ein Urteil erlauben. Anders kann ich mich da wohl nicht überzeugen. (-:

  • Gabelöl

    • Andreas S.
    • 4. Januar 2014 um 21:50

    Wenn ich jetzt mal vom RS-Betrieb ausgehe, wären rein rechnerisch bei 83 Kg vorn 100er (genau 10,13 N/mm) Gabelfedern empfehlenswert.
    Du fährst nun 95er - also etwas weicher.
    Liegt vielleicht an Deinem subjektiven Empfinden und finde ich völlig OK wenn Dir das so gefällt.
    Da die Federrate der serienmässig progressiven bei ca. 7-9 N/mm liegt, hast Du einerseits die Gabel durch die höhere Federrate straffer gemacht und andererseits sehr viel direkter durch den Wechsel auf lineare Federn.
    Das kann ich soweit absolut nachvollziehen, da man dadurch dem tiefen Eintauchen deutlich entgegenwirkt.
    Das Ganze allerdings mit einem 7er Öl zu kombinieren und zusätzlich auch noch die Luftkammer zu vergrößern kann ich nicht nachvollziehen.
    Die 9,5er Federn bewegen die Gabel ja deutlich schneller beim Ausfedern, so daß man auch etwas mehr Zugstufe als Serie braucht um nicht zu "titschen" wie ein Vollgummiball.
    Wenn ich jetzt zu den deutlich stärkeren Federn auch noch dünneres Öl einfülle, begünstige ich ja noch diesen Effekt - was nicht im Sinne des Erfinders ist.
    Mit serienmässigen Cartidges und dazu noch serienmässigen Zug- und Druckstufenventilen ist das sicher sehr schwer in den Griff zu bekommen. Allgemein ist ja auch bekannt, daß gerade die serienmässigen Einsteller/Ventile erst und nur im letzten Drittel spürbar wirksam sind. Diese Erfahrungen habe ich auch selbst machen dürfen. Seinerzeit gab es dazu ja auch schon viel Kritik in der einschlägigen Motorsportpresse.
    Daß mit dieser Kombination die Gabel nicht unbedingt durchschlagen muß, kann ich mir schon vorstellen, denn die Federn sollte man nicht unterschätzen. Zur Serie ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Aber ganz genau deshalb ist die ganze Kombination für mich so unschlüssig. Sorry, aber ist nur meine persönliche Ansicht aufgrund meiner bisher selbst gemachten Erfahrungen.
    Wenn es für Dich selbst so passt, ist das ja völlig OK und da gibt's ja auch nichts dran zu meckern. Jeder fühlt halt anders. Für mich wäre - ... sorry, ... für mich ist diese Kombination aus serienmässigen Innereien, 9,5er Federn (linear) und dann 7er Öl unvorstellbar.
    Aber OK und nichts für ungut! (-: (-: (-:

  • Gabelöl

    • Andreas S.
    • 4. Januar 2014 um 18:58

    @ Hajo
    OK, 95er Federn linear.
    Darf ich Dich noch fragen bei welchem Fahrergewicht?
    Serienmässige Cartridges und Druck-/Zugstufenventile?

  • Gabelöl

    • Andreas S.
    • 4. Januar 2014 um 18:20

    Also serienmässig ist in der '50er Gabel 10er Öl drin.
    Luftkammer wird ohne Feder mit voll eingetauchter Dämpfereinheit bei senkrecht geradestehenden Gabelrohren gemessen.
    Sie beträgt 73mm von der Oberkante - wie hier schon erwähnt wurde.

    @ sturzflug & Hajo
    Da die '44er sowie die '50er Gabel seit jeher dafür bekannt sind, daß sie im serienmässigen Trimm ziehmlich weit - fast unangenehm - tief abtauchen/einfedern, verstehe ich die Empfehlung eines noch dünneren Öls nicht!

  • Anderes Federbein

    • Andreas S.
    • 30. Dezember 2013 um 21:33

    Nach meinem Wissen hat das serienmässige Federbein der '33er eine Federrate von 146 N/mm! Die '44er Modelle habe beispielsweise 150,3.
    Aber egal, viel viel wichtiger finde ich folgende Tatsachen:
    - Die Federbeine sind komplett auf das Motorrad abgestimmt - d.h. nicht nur die Federrate sondern auch die Dämpfung!
    - Alle nicht sichtbaren Teile wie z.B. Ventile, Shims, Kolben, etc. sind genau auf die Umlenkung (bei HONDA PRO LINK) abgestimmt!
    - Jedes andere Motorrad hat ein anderes Umlenksystem und damit eine vollkommen andere Abstimmung!
    - Kein anderes Motorrad wird die gleiche progressive Dämpfungsabstimmung aufweisen, wie das serienmässige Federbein!
    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist daher keine ordentliche Abstimmung des Fahrwerks mit einem "fremden" Federbein möglich.
    Ich persönlich würde so etwas nicht machen.
    Wenn das Fahrwerk bzw. das Federbein nach dem Umbau besser als vorher funktionieren soll, würde ich das serienmässige Teil von einem der einschlägigen Fahrwerksspezialisten überholen und auf meine persönlichen Bedürfnisse anpassen lassen. Das klappt in der Regel für deutlich unter 200,-€.
    Anbieter sind Z.B.:
    - FRS Franz Racing
    - SO-Products
    - Alpha Technik
    - usw. usw. ...

  • Fußluftpumpe Empfehlung

    • Andreas S.
    • 30. Dezember 2013 um 21:13

    Ich nutze diese beiden hier:

    http://www.ebay.de/itm/like/29083…NTS_IN_HLP:true

    ... mit 45°-Aufsatz um gut ans Ventil zu kommen! Der FLAIG-Prüfer ist das genauste Gerät, was mir bekannt ist und sehr robust (komplett aus Metall).

    Dazu benutze ich folgende Pumpe. Funktioniert sehr leicht und braucht ungefähr für 0,1 bar ca. 1,5 Hübe mit einer Hand! Total easy und absolut zuverlässig:

    http://www.futurumshop.de/topeak-standpu…CFYZd3godwi0A7A


  • Verschleißfrage: Sport Attack 2 oder PiPo

    • Andreas S.
    • 30. Dezember 2013 um 00:18

    :D Ach Gerhard, ziehmlich direkt :perfekt: - aber irgendwie auch mein Gedanke. Ich seh's ehrlich gesagt auch so und bin höchstwahrscheinlich auch nicht der einzige, der sich dieser Meinung anschließt.
    Wollte eigentlich gerade das Notebook ausmachen und da bringst Du noch diesen Kracher. :legweg:
    Der war nicht schlecht, aber jetzt von meiner Seite gute Nacht ...

  • Verschleißfrage: Sport Attack 2 oder PiPo

    • Andreas S.
    • 30. Dezember 2013 um 00:04

    Niemand wirft hier mit Dreck um sich.
    Ich finde es halt etwas sinnlos, hier nach der Reifenmeinung anderer zu fragen, damit man sich dann für den richtigen entscheiden kann.
    Das ist meiner Ansicht nach so nicht möglich.
    Für mich hat in diesem und vielen anderen Bereichen immer der alte Spruch geholfen:
    "Versuch macht kluch" und so hab' ich halt meine eigenen Erfahrungen gesammelt und kann das besten Gewissens auch jedem anderen empfehlen.
    Wie schon gesagt, es gibt dabei kein Risiko, weil es keine wirklich schlechten Reifen mehr gibt. Man muß halt aus dem Angebot den liebsten selbst herausfiltern - ... ähh herausfahren meinte ich natürlich.

    Zitat von Rc-Sc24/33

    Vergiss nicht die Bremsbeläge,wenn wir schon dabei sind ;)

    Sorry, du hast natürlich recht. Und das LKL und und und und ... :O
    Soll ich jetzt noch ganz böse sein???
    Wie wär's mit 'ner Frage nach 'nem ESD? :mad2: :mad2: :mad2:
    OK OK ... sorry, is' ja total daneben und out of Topic.
    Ich seh's ja ein und hör' ja schon auf. (-:
    Bevor ich jetzt noch weiter nerve, geh' ich ins Bett! :weg: Also nichts für ungut und gute Nacht zusammen. :peace:

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