Die GSn sind viel zu fett geworden. Sitzt dann noch ein Adipösling drauf fehlt nicht mehr viel bis zur 400kg-Marke.
Gegen ein modernes 200+PSgeschoss hilft dir da der Drehmomenthammer nix mehr wenns der Sportler wissen will.
Die GSn sind viel zu fett geworden. Sitzt dann noch ein Adipösling drauf fehlt nicht mehr viel bis zur 400kg-Marke.
Gegen ein modernes 200+PSgeschoss hilft dir da der Drehmomenthammer nix mehr wenns der Sportler wissen will.
Funktionieren tut es, keine Frage. Es gibt auch Modelle bei denen es optisch stimmig ist. Vielleicht ist es auch nur bei den schwereren Maschinen sinnvoll oder rentabel. Wer weiß...
Wir schweifen jedenfalls etwas vom Thema ab.
Um so unverständlicher für mich, das BMW den Telelever nicht mehrverbaut!
Naja, weil schön für viele meistens anders ist. Hier und da echt gewöhnungsbedürftig.
Bin gespannt was da rauskommt. Ich kenns gar nicht anders. 🤣
Das läuft ja seit den 90ern so. Jede LC4 war damals schon offen.
Und jetzt?
Setz das mal in Relation zu der Masse an verkauften und problemlos funktionierenden Maschinen. Von denen hört man ja keine technischen Beschwerden. Das was man immer liest sind Einzelfälle. Es wird halt reagiert bevor man als europäische Firma in den USA für teuer Geld abgeurteilt wird. Und warum betriffts denn größtenteils immer nur die GS? Es gibt vier verschiedene Boxermodelle aus dem Baukasten, aber nur bei der GS werden z. B. die Armaturen undicht? Also Teile, die es auch bei den Reihenmotoren gibt? Es sind viele Faktoren die hier mitwirken. Verarbeitungsmängel der Zulieferfirmen, Schlamperei bei der Montage oder KD, sorgloser Umgang mit dem Material etc. Alles kann der Hersteller nicht verhindern.
Das schöne ist ja, wenn die Journalisten sich mit Honda-Mitarbeitern unterhalten und Anfangs immer mit HONDA -Qualität schleimen.
Ist doch dasselbe jetzt mit der 1300er GS ist doch auch so ein Rückruf-König
Mittlerweile ist es nahezu egal welcher Hersteller. Die Fertigung ist überall durchzertifiziert, standartisiert, kostenoptimiert...
Wenn dann mal was in Kundenhand verreckt liegt es meistens nicht an der dahinter stehenden Ingenieurskunst, sondern an dem der drauf sitzt.
Die GS hat bei BMW einen Prüfzyklus von 100000km fehlerfrei zu absolvieren bevor sie in Serie geht. Wohlgemerkt nur die GS.
Wenn z. B. irgendwelche Dampfstrahlheinis spritzwassergeschützte Stecker fluten, fluten diese Idioten hinterher möglicherweise das Internet wegen schlechter Qualität. Die 50000 anderen die damit problemlos rumfahren hört und sieht man halt nicht.
Wie stellst du dir das denn vor?
Pro Motor höchstens, und wenn dann schon ausgebaut
Mit einer gewöhnlichen Mopedwerkstatt kannst das nicht vergleichen. Da wird entweder ein Band aufgestellt und die Sache im Akkord erledigt oder es gibt mehrere Umrüstboxen, in denen jeweils ein Zweierteam zu Werke geht.
Egal wie, nach spätestens zwei Wochen hast Personal welches die Kisten mit verbundenen Augen zerlegen kann. Dementsprechend wird sich auch die Arbeitsgeschwindigkeit entwickeln.
Das geht auch nicht anders. Es sind tausende Maschinen im Umlauf. Wenn die pro Maschine stundenlang rumtüdeln werden die ja nie fertig.
Das wird stattfinden wenn die Fertigungsstraße fertiggestellt ist. Sowas dauert. Irgendwo schrauben jetzt sicher schon Mechaniker an Übungsmaschinen um die Abläufe und Werkzeuge zu optimieren. Pro Maschine werden die später 25-30min brauchen.
Ein Wahnsinn! Am Mendel auch noch...
Da fehlt`s ja meilenweit .
Da ist fast immer irgendwo Polente.
Wo und wie werden solche Kisten versteigert?
Die Triumph ist tatsächlich ein feines Stück. Das was sie können muss kann sie und Verarbeitungsmängel gibt's auch keine. Würde ich jeder Sportster vorziehen.
Alles anzeigenHallo,
Ich kann dir das empfehlen.
Hab ich bereits einige Jahre... bin sehr zufrieden, auch mit dem Service wenn mal etwas kaputt geht...
Top
RIG
Tom#624
Hab mir grad das Video davon angesehen und das Gesprochene verstanden. Ist interessant.
Eine Frage hab ich aber die jedes Reifenmontiergerät betrifft:
Wieviele Felgen verhunzt man bis man es reibungslos drauf hat?
Ich hab schon so ein einfaches von HBM für die Speichenfelgen vom Wintermoped daheim. Is jedesmal aufs Neue ein Akt.
Ich haette die Karre schon versucht zu verkaufen .
Und wer glaubst mag so ein Ding für Geld haben wenn Rückrufe unbekannten Ausmaßes anstehen oder nicht? Es sind ja nicht alle Karren von übermäßigen Ölverbrauch betroffen, und natürlich hat keine Gebrauchte auf dem Markt dieses Problem.
Angesichts dieses Wertverlusts kannst dein Geld gleich in den Kamin hängen.
Hier ein kurzes update: Ich bin inzwischen nach 500km wieder zum checken gewesen, nach Versiegelung. Tatsächlich mussten 350 ml Öl eingefüllt werden, wieder auf Max. Ich soll nach 500-1000km wiederkommen, erneut zum checken. So wird das offensichtlich weiterlaufen, bis genügend Zeit und Daten der Hornetbesitzer vorliegen. Die tatsächlich gefahrenen km werden mit dem Ölverbrauch in einer Liste aller Hornetbesitzer (FIN bezogen) eingetragen. Mein Ölverbrauch deckt sich mit den bisher gemessenen Hornets meiner Werkstatt.
Nach Aussage meiner Werkstatt gab es zu dieser Sache einen workshop. "Irgendwann" (Phase 2) werden dann die Besitzer von Honda angeschrieben mit einer Aufforderung diese Daten mitzuteilen, d.h. mit dem Schreiben geht man dann zu seiner Hondawerkstatt, die dann die gesammelten Daten an Honda weiterleiten darf. Da der Ölverbrauch zwar höher *, aber noch im akzeptablen Bereich liegt, werden dann die Fahrzeuge regional/zeitversetzt eingesammelt. Der Motor soll geöffnet werden, um die genaue Ursache zu lokalisieren. Man vermutet eine minimal "gröbere" Bohrung, die Öl weg diffundieren lässt. Dauer der Aktion ungefähr 2-3 Wochen. Es gibt nicht (!) automatisch einen neuen Motor.
* Diskussion vor Ort: Ein höherer Ölverbrauch ist bei älteren Moped üblich, bei anderen Herstellern wie BMW sowieso normal, aber eben nicht bei Honda, und mit Neufahrzeugen schon mal gar nicht. Honda nimmt das wohl sehr ernst.
350ml auf 500km sind Werte die ein durchgenudelter Eintopf herzaubert. Indiskutabel für einen neuen Vierzylinder. Sowas schaffen nicht mal meine alten BMW-Boxer, geschweige denn der 1250er. Wenn die Bohrungen zu grob sein sollten kriegt man den Verbrauch mit Kosmetik nie in den Griff. Die Laufbahnen sind mittlerweile derart verschleißfest dass sich da nicht viel einläuft. Das Problem hatte BMW vor Jahrzehnten schon bei den K100. Die waren oft mit knapp sechsstelligen Km-Stand noch nicht richtig eingefahren und haben Öl gesoffen wie am ersten Tag.
Das wird ein e-Roller oder e-Moped sowas in der Richtung gewesen sein.
Auf einer normalen Teerstraße hab ich solche Löcher nach so einem Spektakel schon gesehen. Der Belag wird derart heiß dass er sich auflöst.
Gott sei Dank gibt es Fachkräfte die einen offensichtlichen Burnoutschaden nicht von einer gewöhnlichen Flexerei auseinander halten können.
So suchet fleißig weiter den gottlosen Flexer!
Es kann ja nur noch bergauf gehen! ![]()
Ich hab da schon das komplette Programm inklusive der Zulassungsstelle gemeint. 150 nur beim TÜV abdrücken ist für sowas schon sehr sportlich.
Deswegen habe ich ja geschrieben dass ein Kradsachverständiger sich dem annehmen soll. Der weiß um was es geht und welch Unsinn laut Papier gefordert wird. Die beim TÜV sind über diesen politischen Weitwurf nämlich auch nicht glücklich.
Richie Rockabilly Und selbst der gute Prüfer kassiert dann .. 150 Taler .. oder wieviel?
(Oder kassiert der extra viel?)
Junger Mann, willst das Problem lösen, gelöst haben oder meckern?
Einfach anrufen, fragen und nicht vergessen, die Zulassungsstelle will auch noch mitverdienen.
Alles in allem könnten die 150 schon die richtige Richtung sein.
Der Vorgang läuft wie folgt ab:
1. Du rufst beim TÜV an und fragst nach einem Kradsachverständigen.
2. Dem erklärst den Sachverhalt dass die Fabrikatsbindung ausgetragen gehört.
3. Zeigt der sich willig machst sofort mit dem einen Termin aus. Wenn nicht, verabschieden, wieder bei Punkt 1 starten und anderen TÜV anrufen. Irgendeiner der TÜVler erkennt den Vorschriftsunsinn und gibt seinen Segen.
Der Rest dürfte dann klar sein.
Für Phil...