Beiträge von Fireblade60

    Wir haben 2008 kernsaniert, FBH eingebaut, Brennwert-Öl mit 1000l Pufferspeicher, der den gesamten Heizungsraum einnimmt, und thermisch Solar. Unser Haus (130qm Flachdach-Bungalow aus 1970 als Reihenhaus) braucht pro Jahr ca. 650 Liter Heizöl für Heizung und Warmwasser. Die Nachbarn unsaniert nur Heizung ca. 2500 Öl, einige haben auf Gas umgebaut.

    Ich bin froh, entscheiden zu können, wann und bei wem ich das Öl kaufe, mit den vollen Tank von 2500l komme ich etwa 4 Jahre weit.

    Aus meiner Sicht gibt es aktuell keine sinnvolle Alternative. Wenn mal meine Dachfolie erneuert ist, kann ich mir überlegen, auf dem Dach Strom zu erzeugen. Für Stromspeicher habe ich allerdings keinen Platz im Haus...

    Schwierige Geschichte, das Ganze.

    Bei meiner SC44 habe ich den Geber (Hall / VSS-Sensor oben auf dem Getriebe) zweimal getauscht. Den letzten habe ich in USA bestellt (nach Teilenummer googeln). Dauerte zwar, aber "nur" 140€ mit Zoll etc.

    Der Originale hielt ca. 35 tkm, der zweite dann 20 tkm, Der letzte seit 50 tkm kein Problem mehr (Gesamt ca. 110 tkm)

    Ich oute mich mal.

    Seit drei Monaten habe ich ein 25 km/h Pedelec Hardtail MTB. Letztendlich ist das eine Folge davon, dass meine Frau, die bisher mit normalem Treckingrad zur Arbeit pendelt (Sommer wie Winter), sich nicht mehr so anstrengen möchte, weil sie auf der Arbeit nicht duschen kann. Wenn wir gemeinsam, beispielsweise im Urlaub, fahren, haben wir so "Waffengleichheit". Wir planen u.a. eine Radtour (1 Woche Ruhrtal-Radweg) für nächstes Jahr :) , in unseren Sommerurlaub mit Wohnwagen nehmen wir die Räder auch mit.

    Die aktuelle Auswirkung ist jetzt für mich, dass ich einerseits in der Tat statt konventionellem Rennrad das Pedelec nehme, auch um nicht so verschwitzt anzukommen, und das Auto ersetze in Strecken unter 10 km. Die 7 km zur Chorprobe am Montagabend beispielsweise ist einfach angenehmer im "unterstützten Fahren". Im Wald rumfahren hat in meiner Gegend was mit Steigungen zu tun (Odenwald), das bringt mir motorunterstützt einfach mehr Freude. Mit meinem konventionellen MTB habe ich das nie gemacht, das war nur im Urlaub / Wohnwagen im Einsatz, und geht jetzt weg.

    Zur Arbeit fahren mit Fahrrad passt für mich nicht, das ist mit über 40 km eine Strecke zu weit, dafür habe ich Fireblade und FireBlade. Hauptsache, Zweirad :)

    Einkaufen kann ich zu Fuß (empfinde ich als großen Luxus).

    Für meine Frau und mich erhöhen die Pedelecs die "Muskelkraft-Reichweite". Für uns sind die nützlich und machen Spaß.

    Damit die Chance besteht, den teuren Akku ersetzen zu können, haben wir eben keine Baumarkt-Bikes genommen. Ob das aufgeht: keine Ahnung.


    E-Auto kommt jedenfalls für uns nicht in Frage, da wir nur ein Auto haben (wollen), und da sind die Stromer mir zu anstrengend und stressig mit dem Laden und zu wenig Wohnwagen-geeignet; unsere Urlaube passen nicht zu Bahn oder Flug.

    Für mich ähnlich mit der Bahn: zu anstrengend und zu stressig, bei jedem mal Umsteigen zittern zu müssen, ob 15 Minuten Umsteigezeit reicht. In der Regel nämlich nicht bei den Verspätungen. Aber das ist nochmal anderes Thema.

    Hui. Jetzt bin ich weit vom Topic :/ Zurück zur Triumph: Für wen das passt, wieso nicht? Wer nur pendelt und mal ne Feierabendrunde fährt und zuhause laden kann, prima. Hotelgaragen mit Ladeinfrastruktur: prima.

    Aus den Dolos die 650 km an einem Tag zurück: eher schwierig.

    Es bleibt spannend, wie sich das Ganze entwickelt :)

    Prinzipiell: bin zwar ursprünglich Chemiker, aber was diese KFZ-Spezialflüssigkeiten angeht, nur Anwender.

    Bei meiner SC44 hatte ich gelegentlich Probleme mit etwas hakeligem Zündschloss und dem Blinker- sowie Fernlichtschalter in der Armatur links, auch mal rechts mit dem Killschalter.

    Seit ich alle halbe Jahr einen kleinen Schuss Ballistol ins Zündschloss gebe, macht das keine Probleme mehr.

    In den Blinkerschalter hatte ich auch mal WD40, weil der nach einer Seite nur verzögert ansprang. Das hat in der Tat geholfen, aber das Problem kam recht schnell wieder. Jetzt kriegt der zum Jahresanfang einen ordentlichen Schuss Ballistol aus der Sprühdose, ebenso die rechte Armatur, seither ist gut.

    Ballistol ist ja Waffenöl, und eine (Feuer)Klinge ist ja eine Waffe :) , die braucht das

    Die Strecken in Tirol mit den max. 95dB Standgeräusch waren vor 2 Jahren mit Kontrolle, da hatten sie es auch frisch eingeführt; ist ja auch lukrativ bei Verstößen mit über 200€. Mit der SC44 durfte ich da noch fahren.

    Mit der SC82 darf ich da nicht mehr lang; daher letztes Jahr über Fernpass, da war nix von Kontrollen zu sehen. Im weiteren Verlauf über Reschen auch nicht. Bin gespannt, wie es dieses Jahr aussieht, wenn ich zum FTT fahre.

    Ich war beim Bund und habe dort den Motorrad-Führerschein gemacht, 1979 :saint:

    Aber jetzt nochmal zur Frage: "Windsurfers do it standing up" hieß es in der Surfschule, soll heißen: aller Anfang ist schwer, am Anfang braucht es schon Frustrationstoleranz und auch Geduld und wieder aufstehen.

    Möglicherweise auch erstmal ein anderes Fahrschulfahrzeug versuchen, vielleicht ist die Maschine zu hoch oder zu schwer oder zu kopflastig :) Da kann auch mal eine 125er hilfreich sein für die ersten Schritte.

    Niemand wird geboren und kann schon Motorrad fahren (außer vielleicht MM93 oder so)

    Nach dem 2. Schreiben am Samstag habe ich gestern meinen Händler angerufen, die haben dann eines der beiden Kits bestellt (das für die Maschinen, die schon gelaufen sind). Kit war verfügbar, sollte morgen beim Händler eintreffen; dann gibt's Termin.

    Ich habe mir das Bike am Samstag in Natura bei der Roadshow angesehen. Für mich: über 200 kg und wenn man über die Raste auf- und absteigen muss, weil das Ganze so hoch ist, mag ich das nicht. Mit meinen 1,83 bin ich zwar weder Zwerg noch Riese, die ist mir einfach zu viel Motorrad. Abgesehen davon war das Bike vor Ort schwarz - damit fange ich persönlich ohnehin nichts an ;) , das ist natürlich Geschmackssache...

    Die Koffer sind jetzt nicht so klein, aber relativ schmal, das Topcase allerdings recht groß.

    Gefahren bin ich sie nicht (ich fahre nichts, was ich nicht auch kaufen möchte), abgesehen davon hat es geschneit.


    Die Idee, einen Nachfolger zwischen Pan und Deauville mit knapp 100 kg weniger als die Pan kommt mir typisch japanisch vernünftig vor. Im gehobenen Tourer Segment landen da vermutlich einige eher auf der GT KTM (ok, kostet auch knapp 10k mehr) als auf der eher langweilig designten NT in weiß, grau oder schwarz.


    Wie gesagt - Geschmacksache. Die Meinung eines Ü60 Firebladefahrers mit Vorliebe für rot/blaue Motorräder ist da sicher auch nicht repräsentativ ^^


    Bin gespannt, wie sich das bei den Zulassungen entwickelt.