Beiträge von FireBlade Chris

    Irgendwie ist das komisch, wenn sie Benzin einspritzt müssen eigentlich alle Signale da sein die das Steuergerät braucht, die Einspritzdüsen werden ja auch direkt vom Steuergerät angesteuert, genau wie die Zündspulen. Wenn irgend ein Signal fehlt wird eher kein Sprit ein gespritzt als daß kein Funke kommt, ein Funke der in's leere geht ist nicht schlimm, aber wenn Sprit ein gespritzt wird ohne Funken säuft die irgendwann ab. Daher kann es nur sein daß das Steuergrät nicht funktioniert (und ja ich hab gelesen daß das getauscht wurde) oder aber die 12V an den Spulen nicht oder nicht in volle Höhe anliegen in dem Moment wo gezündet werden soll, kann sein daß zwar sonst 12V da sind, aber eben nicht mehr unter Last also daß die da zusammen brechen weil irgendwo ein hoher Widerstand im Kabel ist. Es ist ja zu den Zündspulen hin noch ein kleiner Kabelbaum laut Schaltplan, wurde der auch gewechselt?

    Ohne daß der Motor läuft leuchtet die rote Lampe ja immer, weil sie auch den fehlenden Öldruck anzeigt, wenn das FI-Symbol aus geht ist kein Fehler in dem Moment da. Nur das Ölkännchen Symbol leuchtet dann normal, welches dann auch die rote Lampe ansteuert.

    Die einzigen Tipps wären an bestimmten Stellen die Spannung zu messen, aber wenn m,an dann das hier ließt :

    Zum Thema durchmessen, ich habe ein Multimeter da, kenne mich damit aber garnicht aus und eine Anleitung hab ich leider auch nicht. Schaffe es nichtmal die Spannung der Batterie damit zu messen 🙄.

    macht das glaube ich wenig Sinn.

    Nur alles Wahllos tauschen bringt relativ wenig, ggf. baut man sich dadurch eher noch zusätzliche Fehler ein die vorher nicht da waren.

    Wenn du ein Uralt Ladegerät verwendest welches nur über einen Widerstand läd, damit hat die Lithium kein Problem, das ist wie an der Lima.

    Auch ein Labornetzteil mit einstellbaren Stom funktioniert.

    Nur die neuen Ladegeräte die auch mal starke Stromimpulse auf die Batterie geben funktionieren wie gesagt nicht, das nimmt die Lithium Batterie übel.

    Aber normal brauch man die eh nicht nachladen, hab in der SC57 eine die nicht mal ausgebaut ist, mit der Springt sie schon das 3. Jahr problemlos nach dem Winter an.

    Sieht man dann an der Wasserpumpe auch Feuchtigkeit ? Oder an der Leitung die ein Stück weiter oben ist ? Weil von irgendwo muß es dann ja runter tropfen, und es müßte dann dort auch leicht feucht sein. Weil nach 1,5 Monaten Stand dürfte ja sonst alles trocken sein (gehe mal davon aus daß die Motorräder im trockenen stehen)

    Ist es vielleicht eine Krankheit dieses Modells?

    Also das ist bisher das erste mal daß ich hier lese daß es Kühlmittelverlust gibt, auch im ehemaligen CB1000R Forum habe ich darüber nichts gelesen.

    Ich selber habe eine 2015er und bei der ist alles trocken, also glaube ich eher nicht daß es eine spezielle Krankheit des Modells ist.

    Ist ja nur seltsam daß es dann auch bei allen beiden eurer SC60 auftritt.


    P.S. müßte ja dann etwas vorderhalb des Seitenständers sein, da wäre unten die Wasserpumpe, aber da müßte man dann ja wie gesagt Flecken oder Feuchtigkeit an der Pumpe sehen wenn die undicht wäre. Der obere Kühlwassersnschluß ist auch sichtbar außen.

    Wenn du einen Trenntrafo benutzt brauchst du dann zwar nach VDE keinen Schutzleiter, dafür müßtest du aber einen speziellen Stecker verwenden der nicht in eine normale Steckdose passt, damit man den Lötkolben gar nicht mehr an einer normalen Steckdose einstecken kann sondern nur an diesem Trenntrafo. Bei normalem Stecker müßtest du trotdem ein 3 Adriges Kabel verwenden, da man den sonst ja auch ohne Trenntrafo betreiben kann. Das mit den Feinsicherungen ist quatsch wie dunlop schon schrieb, so klein kannst du das gar nicht absichern da der Lötkolben selber schon mehr Strom braucht als für einen Menschen tödlich sein kann.

    Das Problem gibt es auch, wenn man etwas z.B. an einer Platine loetet, die noch mit dem Netzneutralleiter verbunden ist. Wenn man hier nun mit einem geerdeten Loetkolben dranne geht kriegt man auch alles kaputt. Macht man nur einmal in der Regel. Habe ich mal in meiner Werkstatt gemacht, da habe ich einen fest installierteten 7805 Spannungsregler fuer eine LED Schalterbeleuchtung. Wollte ich eine LED mit einem einfachen Loetkolben erneuern ist der 7805 im magischen Rauch aufgegangen.

    Na ja, so was sollte man dann vielleicht doch eher komplett abklemmen, auch wenn dann an der Platine nichts kaputt geht fliegt meistens der RCD wenn man den Nulleiter mit dem Schutzleiter an der Lötkolben Spitze verbindet.


    Bei den besseren Lötstationen kann man mit einem Schalter hinten umschalten ob man den Schutzleiter an der Spitze haben möchte oder nicht, aber da ist er auch nicht nötig da der Lötkolben nur mit Schutzkleinspannung funktioniert und nicht geerdet sein muß.
    Aber bei einem Lötkolben der direkt an 230V funktioniert ist eine Erdung nach VDE vorgeschrieben.

    Zum anderen hat's mir schon den einen oder anderen I/O Pin an Controllern zerschossen.

    Ob das jetzt auf Spannung an der Lötspitze zurückzuführen ist? Keine Ahnung.

    Gut um das ganz zu vermeiden müßte natürlich das ganze Gerät auch auf einer ESD Matte liegen, bzw. wenn du am Motorrad was machst müßtest du vielleicht den Rahmen auch noch mit dem Schutzleiter verbinden, so daß Minus auf Erde liegt, dann gibt es keie Potenzial Unterschiede zwischen dem Lötkolben und der Elektrik.

    Also bei löten von Baugruppen in meiner Werkstatt ist es mir eigentlich noch nie passiert daß ich da was geschossen habe. Ich werwende allerdings auch eine relativ teure Lötstation, aber sonst keinerlei ESD Matten oder Armbänder.
    Kommt da vielleicht auch auf dem Bodenbelag an, ob man sich damit statisch aufladen kann.

    Nach VDE Vorschrift müssen Metallteile die man anfassen kann an Geräten geerdet werden, außer es ist eine Kapselung vorhanden die eine Schutzisolierung darstellt, dazu gibt es bezüglich der Dicke auch Vorschriften. Nur ein Keramik Heizelement erfüllt diese Vorgaben glaube ich nicht, da Keramik auch zerbröseln kann falls der Lötkolben mal runter fällt.
    Wegen der ESD Geschichte ist die Lötspitze auch immer geerdet, sogar bei Lötstationen sie einen Trafo drin haben und deshalb keine Erdung bräuchten kann man deshalb die Lötspitze erden, oder aber auch mit einer externen Erdung und dem ESD Armband verbinden.
    Also wenn vorher ein Schutzleiter dran was würde ich mir lieber als Elektrotechniker auch wieder ein 3 Adreiges Silikon Kabel besorgen. DIese Kabel die man auch für Saunen verwendet gibt es auch mit Schutzleiter. Da das Gerät vom Versteller dann nicht als Schutzisoliert klassifiziert wurde wenn der vorher angeschlossen war.

    Sollte durch den Fehlenden Schutzleiter ein dritter verletzt oder gar getötet werden ist dann immer derjenige verantwortlich der das so umgebaut hat.

    Aha, demnach hätte er statt dem richtigen Lager zwei falsche, da auf dem Bild von den Lagern die er hat 2 mal 6205-2RS abgebildet ist, die 15mm Breite haben müßten.

    Die 5er Sätze sind für vorn und hinten.


    hier "hinten" sind 3 lager ZSF

    Da sind auch 4, schau mal auf die Stückzahl in der Liste, beim ersten Lager (Pos 20) steht auch Stückzahl 2 genau wie in der Honda Teileliste, das ist auch 2 mal in der Zeichnung mit Pos 20 vorhanden, also wäre es für vorne und hinten ein Lager zu wenig, da es da dann 6 Stück sein müßten.

    Das einzige was an der SC59 nicht Original ist und nachgerüstet wurde und evtl. Einfluss haben könnte ist ein Quickshifter.
    Habe das noch nicht angeschaut, aber könnte in dem Zusammenhang was falsch angeschlossen worden sein?

    Und was ist das für ein Modell? Viele brauchen kein Signal vom Drehzahlmesser, die greifen das Drehzahlsignal über die Zündspulen ab.

    Wie gesagt, erst mal das Kabel auf Durchgang prüfen, und ob das Kabel wiederum keine Verbindung zu Masse hat. Die Kabelfarbe ist gelb mit grünem Streifen, und kommt vom Steuergerät.