Beiträge von FireBlade Chris

    Diese Bruchsteinmauern sind ganz schön bröckelig. Die (Sand?)Steine liegen ja sicher, aber die Fugen scheinen mit Lehm oder etwas in der Art verfugt zu sein. Kann man mit dem Finger leicht zerbröckeln. Dübel lassen sich kaum verwenden. Die Steine platzen schnell weg und Dübel in die Fugen... s.o.

    Sag ich ja, bei uns hier sind es Kalksteine, und die Fugen sind normal mit abgelöschtem Kalk der mit Sand oder Lehmerde vermischt ist ausgefüllt. Das hält natürlich nach den Jahren nicht mehr und bröselt wie reiner Sand. Ich hab mich da schon viel mit geärgert wenn ich da was andübeln wollte.
    Hab hier nebenan noch so ein altes Haus welches komplett aus solchen Mauern ist, das nicht bewohnt ist, nehme ich nur zum abstellen und als Werkstatt für Holzarbeiten her.

    Die Franken sagen dazu Quaderwände / Quadermauer ;)

    Quader-förmig sind die Steine bei uns eher weniger, eher unförmig wie man sie auf dem Feld findet, daher sind die Zwischenräume eher groß, bzw mit kleineren Steinen aufgefüllt, daher ist auch so eine große Wandstärke nötig, damit das hält.

    Diese Art Mauerwerk kenn ich bisher nur von der Mosel.

    Gibt es auch bei uns im Altmühltal in Bayern, sehr viele ganz alte Häuser sind komplett aus solchen Steinen gebaut, mit Wänden die fast 1 Meter Dick sind.
    Nennt sich bei uns Bruchstein- Mauer, Sind halt zerkleinerte Felsen die es bei uns im Urdonautal wie man es auch nennt gibt, und die Steine hat man halt zum bauen verwendet. Die Steine sind nur mit Kalkmörtel vermauert, wenn man an so einer Wand was aufhängen will, muß man schauen daß man einen Stein erwischt, in den Zwischenräumen bekommt man keinen halt. Sieht man aber normalerweise nicht da die Wände üblicherweise früher verputzt wurden.


    Die Scheune ist wirklich schön geworden, ginge auch als Wohnzimmer durch ;)

    Der Anschluß für die Pumpe müßte ja auf jeden fall da sein, ist ja der selbe Stecker wie für den Reserve Sensor.

    Aber bei den Sekundären Einspritzventilen kann der Stecker eigentlich nicht sein, die sind ja oben, wenn dann eher bei den Primären, bzw. beim Stecker für den Geschwindigkeitssensor, der unter dem Tank ist, da die Pumpe ja auch unten im Tank ist.

    Also an der Hitze kann es nicht gelegen haben... kurz bevor ich fertig war kam einer mit einer älteren Transalp auf den Hof gefahren... in der Zeit als ich mein Zeug zusammengepackt und mich angezogen hatte, war der Prüfer schon auf die Transalp gestiegen und hat eine Hofrunde gedreht... 8o

    Ich glaube der Prüfer hatte einfach nur zuviel Respekt vor der Leistung einer Fireblade... :D

    Oder er fährt nur was wo man bequemer sitzen kann :P;)

    In der Prüfbescheinigung stand u.a. "Abbremsung aus Fahrversuch - Verzögerung in Ordnung".... ich glaube der Prüfer ist ein Zauberer... er ist nämlich keinen Zentimeter gefahren... ^^

    Das hat mich in der Beschreibung vom Ablauf auch schon gewundert, seit einigen Jahren müßte er das nämlich machen. Früher ging das auch ohne.

    Der Text ist Standard deshalb steht es natürlich auch drin obwohl er es nicht gemacht hat ;)

    Vielleicht war's ihm zu warm :P

    Den Fahrversuch machen die normal nur meistens nicht wenn die in einer Werkstatt TÜV machen, weil da normal eh der Mechaniker ne Probefahrt macht, und sich die kennen und wissen daß der Mechaniker das ordnungsgemäß geprüft hat.

    Zum reinigen wäre es auch besser wenn der Abnehmbar wäre. Gegebenenfalls einen Alu Block nehmen (Alu leitet die Wärme ja relativ gut) da die Form des "Kessels" aus fräsen, dann kann man den bei Bedarf da rein stecken, vielleicht noch oben verriegeln, damit der "Kessel" nicht raus springt bei einem Schlagloch, und dem Block irgendwo am Abgasrohr anbringen. Ggf. unten noch die Form des Abgasrohres aus fräsen damit der Block die Wärme großflächiger aufnimmt. Das Alu dürfte die Wärme auch noch einige Zeit nach dem anhalten speichern wenn es dick genug ist. Aber man kann den dann auch während der Fahrt dann benutzen. Da hätte man jetzt auch keinen Öl oder Wasser Kreislauf wo man was beachten müßte, und auch keine Luft die ein schlechter Wärmeleiter ist.

    Probiers aus, könnte durchaus funktionieren, mußt halt ein wenig mit der Geschwindigkeit des Luftstroms experimentieren, bei zu schneller Luftströmung erwärmt sich die vielleicht weniger gut. Am besten einen Regler für den Lüfter, bzw. für die Luftpumpe vor sehen, damit man das einstellen kann.

    Hätte man aber wie gesagt schon aus der Beschreibung raus lesen können ;)

    Aber ich hab mir das bei dem Bild schon gedacht, wenn das Pumpengehäuse und die Anschlüsse aus Plastik sind kann die normal nicht soo viel Temperatur ab.

    Eine leichte Zirkulation bekommt man auch ohne Pumpe hin, der "Kessel" muß nur höher sitzen, heißes Wasser steigt von selber nach oben.
    Also den oberen Anschluß der Kupferwicklung am Krümmer im oberen Bereich des Kessels rein gehen lassen, da kühlt das Wasser ab dann einen Anschluß unten am Kessel wieder an den unteren Anschluß vom Krümmer führen. Darf halt keine Luft im System sein.
    Allerdings wenn man das "Wurstwasser" da direkt durchlaufen lässt, ist die frage wie man das dann reinigt in den Kupferrohren.

    Dann nehmt euch mal ein Zimmer am Gardasee zur Straße, da nerven die Roller Fahrer 24h mit ihrem 2 Taktgeknatter, und die Proll mit ihren Sportwagen nerven genauso bis in die Tiefe NAcht. Leider mal 2 Nächte in Riva del Garda billig gebucht, mit Seeblick, nur das da die Strasse zwischen war. Grauenhaft

    Da lieber ein Hotel etwas am Berg oben nehmen, da war ich öfters in der nähe von Limone eine kleine Straße hoch, da ist es ruhig, un man hat einen schönen Blick über den ganzen See. Man muß zwar immer runter fahren wenn man mal am See baden will, aber dafür hat man den ganzen Rummel nicht.

    Auf der Uferstraße geht es ja grundsätzlich Tag und Nacht zu.

    Noch kurz etwas: Diese erhöhte Drehzahl dient doch eigentlich nur dem schnelleren Erwärmen des Kats, oder hat es noch weitere Gründe?

    Bei kaltem Motor würde der dir bei der normalen Leerlaufdrehzahl und normalem Gemisch absterben, weil die Kondensaktionsverluste zu hoch sind, also der Sprit kondensiert an den kalten Zylinderwänden und wird flüssig und verbrennt somit nicht mehr richtig, also brauche ich mehr Sprit bzw. weniger Luft was auch durch das Wachselement bewirkt wird. früher hatte man halt einen Choke den man beim Kaltstart ziehen mußte,

    Mit dem Erwärmen des Kats hat das glaube ich eher weniger zu tun.

    Na ja, auf den Pässen selber wo eine Kehre nach der anderen kommt mit wenig geraden Stücken, kannst du manchmal mit den Radfahrern ja froh sein wenn du überhaupt auf 60km/h kommst, da die ganzen Autos hinter den Radfahren hängen und man bei Gegenverkehr auch schlecht dran vorbei kommt, bzw dann wieder hinter dem nächsten hängt.
    Dort stört es wahrscheinlich weniger, da erreicht man eh nur auf geraden Stücken mal mehr als 60. Gut bei dem Pässen die mal längere gerade Strecken dazwischen haben ist es natürlich schlecht da mit 60 schleichen zu müssen.

    Die Zahl selber wird wahrscheinlich nur eine interne Kennung von Honda sein, wahrscheinlich bekommt jedes neue Modell eine fortlaufende Nummer, die Buchstaben kennzeichnen ja den Hubraum und den Verwendungszweck des Motorrades. Die CB1000R fällt ja beim alten Modell mit SC60 dazwischen rein, wurde wahrscheinlich genau nach der SC59 entworfen, bzw geplant zu bauen, die neue mit SC80 passt da auch mit rein, die Goldwing von 2018 hat SC79, kam wahrscheinlich genau davor in Planung, zumindest klingt das so plausibel, ob es wirklich so ist weiß ich aber auch nicht ;)

    P.S. wenn man googelt findet man unter jeder Zahl ein Modell, welches im Bezug zum Modelljahr immer auch eine aufsteigende Nummer hat.