Wenn man nach der Poti-Teilenummer sucht, findet man die auch einzeln, zumindest für meine 57er konnte ich die finden. Ich war auch kurz davor, das mit dem Widerstand ausmessen und danach wieder so einstellen zu probieren, habe dann aber den abgebrochenen Steckerfuß einfach mit UHU-Alleskleber angeklebt. ![]()
Beiträge von Taschenlampe
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Rohrdurchmesser am Krümmer ist ja nicht das Einzige. Wenn es Plug&Play sein soll, dann geht es ja auch um Klappenzüge und Halterungen.
Falls das passt, würde ich den auch anbauen. Sieht einfach besser aus und nur wegen des Bisschens mehr Wolle ums Durchgangsrohr herum eine Prüfstandsabstimmung? Genau. Und noch einen Map-Schalter für den Fall, dass drei Fliegen im Ansaugschachtgitter stecken bleiben

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Hab jetzt keinen direkten Vergleich zum Thema Leistung. In den Zeitschriften von damals rangierten die 59er so zwischen 170 und 180, die 57er zwischen 160 und 168. Also 10 PS im Schnitt, kommt auf die Serienstreuung an. Hier im Test waren es nur 5: https://www.motorradonline.de/supersportler/…-alt-gegen-neu/ (166 vs 171).
Was noch relevant sein könnte - die Körpergröße. Für große Fahrer passt die 57er Ergonomie etwas besser, die 59er ist gefühlt kompakter, kürzer.
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Muss meine Herangehensweise überdenken. Meine ersten achtzehn Minuten bisher:
Min 1: Garage aufgeschlossen
Min 2: Einmal durchgegangen, irgendwas weggeräumt
Min 4: Moped raus- und gerade wieder reingeschoben
Min 7-9: Ständer durchgefädelt und vorbereitet
Min 10: Moped aufgebockt
Min 12: Stand doch zu weit vorn/rechts/links/hinten, also nochmal runter, bissel korrigiert, wieder aufgebockt
Min 14: Ratschenkasten und Eierkartons und anderes Werkzeug bereitgelegt
Min 16: Nebenbei noch was anderes entdeckt, lose Kabelführung oder so, behoben oder als Fehlalarm eingeordnet
ab Min 18: Mein Nachbar entdeckt mich und erzählt mir wichtige Dinge
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Eine rundgenudelte Außensechskant konnte ich mit einer Linksausdreher-Nuss gut lösen: https://www.hesselink24.de/schraubenausdr…knuesse-einzeln
Gibt es auch für Innen: https://www.hesselink24.de/linksausdreher…be-100_249_1129
Und wie schon gesagt wurde - auf der Gewindeseite mit Kontermuttern, ggf. angeschweißt, wäre noch eine Option.
Viel Erfolg!
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thoxl hatte zum Schema der Teilenummern geschrieben: RE: Wasserpumpe 2004 vs 2006
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Die Prüfer bestehen auf die Angaben die sie im Computer haben.
Benzindruckregler weiß ich nicht ob der mal erneuert wurde.
Ich denke mal, dass Dein Druckregler neu ist. Und dass die beim letzten Mal 0,3 CO gemessen haben.
BeitragRE: Hohe Drehzahl im Stand
Ich habe am Freitag den Druckregler bekommen und eingebaut. Heute bin ich endlich zur Testfahrt gekommen und bin sie ca 60km warm gefahren. Ist alles einwandfrei gelaufen, das Ruckeln und die Aussetzer sind weg. Vielen Dank nochmal für eure Hilfe!!Biker7428. Mai 2023 um 21:27 -
[...] Es "muss" irgendwo ein defektes Kabel sein dass auf Masse kommt. Ich kann nur vermuten, dass die Seitenverkleidung bzw. die Tankhaube da auf irgendein Kabel drückt. [...]
Oder der Tank bzw. seine Anhängsel selbst? Ich kann hierzu nur von meiner 57er sprechen, vielleicht liegt das Zeug bei Dir ja ähnlich. Jedenfalls habe ich stundenlang gebraucht, um eine korrekte Verlegung für den Tanküberlaufschlauch zu finden. Der kann bei falscher Verlegung nebenbei auch da unten die Kabel wegdrücken. An der 57 sieht man das schon im eingebauten Zustand, ob da was knetscht. Außerdem kann der Tank selbst an den hinteren und oberen Ecken des Luftfilterkastens den Kabelbaum belasten, falls nicht korrekt eingebaut.
Ansonsten: viel Erfolg!

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Leichte Laufspuren im oberen Zylinderbereich, keine Riefen, sondern eher flächig und mit dem Finger nicht fühlbar. Am Kolben habe ich so genau nicht geschaut, aber es ist mir eben auch nichts ins Auge gesprungen. Die alte Feder war rund einen Millimeter kürzer, also etwas gesetzt. Den Zylinder und die Anschluss-/Entlüftungsbohrungen habe ich mit Bremsenreiniger gesäubert, getrocknet und die Zylinderlauffläche sowie Manschette und Dichtung vor dem Einsetzen des Kolbens mit Bremsflüssigkeit geschmiert.
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So, bin wieder am Anfang
. Wollte die Karre schon anzünden.Zwischenzeitlich habe ich folgendes gemacht:
1.) An einem geöffneten Sattel nochmal die Bohrungsverläufe angesehen und zu dem Ergebnis gekommen, dass man die Luft nicht in die Zuflussleitung zurückdrücken kann, sondern zum Entlüfternippel heraus - am besten, wenn die Sättel senkrecht und in minimaler Schräglage gehalten werden (die Bohrungsanschlüsse liegen jeweils am Zylinderboden ganz oben). Gemacht - kam aber keine Luft raus.
2.) Hauptbremszylinder "überholt", also neuen OEM-Reparatursatz eingebaut. Dabei fiel mir auf, dass der Anschluss des Entlüfternippels in diesem Hauptbremszylinder genau hinten oben mündet. Also die Bohrung verläuft zwar schräg, trifft den Zylinder jedoch genau hinten oben mittig. Daraus folgt, dass dieser Punkt dann am höchsten liegt, wenn das Moped auf dem Ständer steht und der Lenker nach links eingeschlagen ist. Das war meine große Hoffnung, weil ich bisher immer auf dem Montageständer entlüftet hatte. Hat aber nix gebracht, genauso beschissen wie vorher.
3.) Um auszuschließen, dass noch Luft in den Hohlschrauben der Leitungsanschlüsse hängt, habe ich jeweil die Sättel um 90 Grad nach links und rechts geschwenkt, abgeklopft, Leitungen nach oben ausgerichtet und abgeklopft, nochmal entlüftet und Tata - nix. Selbiges noch mit der Bremspumpe, also vom Lenker gelöst und so geschwenkt, dass die Hohlschraube vom Leitungsanschluss ggf. vorhandene Luft freigeben müsste (ich hatte extra die Lage der Bohrungen an der Schraube markiert). Wieder nix.
Nochmal zur Mängelbeschreibung:
Ich kann im Stand mit Kraft den Hebel bis zum Lenker ziehen (Hebel auf 1 = weiteste Stufe). Miserables Druckgefühl. Jedes 08/15-Moped hat einen im Vergleich dazu fantastischen Druckpunkt. Auch an meinem Hinterrad und an der Kupplung ist das nahezu digital - kurzer Leerweg und dann sofort Druck. Die Bremse funktioniert im Fahrbetrieb akzeptabel bis zum Stoppie, aber ist nicht gut dosierbar, weil der Druckpunkt eben keiner ist und obendrein noch variiert. Über Nacht vorgespannt wird es mal kurz besser, lässt nach ein paar Minuten aber wieder nach. Klingt für mich nach wie vor nach Luft, aber ich habe keine Ahnung, was ich noch zur Entfernung tun kann.
Nun mal gleich noch zwei konkrete Fragen:
* Kann auch die Pumpe defekt sein, trotz neuem Reparatursatz (also Kolben, Topfmanschette, Dichtring, Feder und -Führung sind neu) ? Ich will die vielleicht mal blind verschließen, also nur mit Leitung und Schraube, ohne Sättel, um sie zu testen, wäre das aussagekräftig? Übrigens habe ich seit dem Einbau des Reparatursatzes nach längeren Standzeiten (paar Stunden) beim ersten Zug am Hebel im Leerweg-Bereich ein bisschen Widerstand, so als wäre irgendwas zäh. Kann auch die derzeitige Kälte sein, keine Ahnung. Beim zweiten Zug am Hebel ist es schon wieder leichtgängig. Die Manschette und die Dichtung sind korrekt herum eingebaut (Teller zeigt nach innen/hinten) und auch nicht umgeklappt beim Einführen, zumindest hoffe ich das, weil ich mir Mühe gegeben habe

* Lohnt es sich, einfach stumpf noch literweise durchzupumpen? Ich hatte bisher immer den Eindruck, dass entweder gleich Luft rauskommt, weil sie eben unter dem jeweiligen Entlüfternippel saß, also nach zwei, drei, viermal Pumpen, und wenn nicht, dann brachte mir ewiges Pumpen auch nichts mehr, außer, wenn man die Flüssigkeit wechseln will.
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Wie mich doch unweigerlich ein Lächeln und ein gespanntes Lauschen erfassen, wenn ich in der Ferne einen ambitioniert getriebenen Vierzylinder höre: zwei, drei Gänge voll ausgedreht, dann Runtertouren, Zwischengasstöße, ein bisschen Gegrummel, wenn er zart wieder ans Gas geht, mittlere Last als Stützgas und nach der Kurve wieder den Griff wieder voll auf Anschlag

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Das gleiches Phänomen habe ich auch. Es sieht so aus, als würde die Bremsscheibe im linken Sattel nicht mittig durch dessen Spalt drehen, sondern zu weit außen, während sie im rechten Sattel schön mittig durch dreht.
Banale Ursache: die Achse steckte nicht vollständig im linken Gabelfuß, dadurch saß also der linke Gabelholm samt Bremssattel zu weit innen. Das war alles verspannt montiert. Obendrein war an der Achse links ein Grat, der das vollständige Einschieben verhinderte, vielleicht hat da jemand mal mit dem Hammer nachhelfen wollen. Hab das behoben und jetzt passt es: die Scheiben drehen mittig durch die Sättel und die Kolben sind jeweils beidseitig gleich weit ausgerückt.
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[...] die Kolben im linken Sattel fahren deutlich ungleichmässig aus, das linke Kolbenpaar ist komplett zurückgedrückt, das rechte Kolbenpaar weit draussen, Im rechten Bremssattel sieht's gleichmässig aus. [...]
Das gleiches Phänomen habe ich auch. Es sieht so aus, als würde die Bremsscheibe im linken Sattel nicht mittig durch dessen Spalt drehen, sondern zu weit außen, während sie im rechten Sattel schön mittig durch dreht. Folge:
Rechter Sattel -> beide Kolbenpaare fahren nach Augenmaß gleich weit heraus.
Linker Sattel -> die äußeren Kolben sind noch fast komplett zurückgedrückt, also vielleicht nur 2 mm draußen, die inneren Kolben entsprechend weiter draußen.
[...] Das die Kolben unterschiedlich rausgedrückt werden ist nichts ungewöhnliches.
Kann das jemand erklären? Bei gleichmäßig abgenutzten Belägen?
Und Thema Distanzbuchsen: rechte Seite mit Bund nach außen, linke Seite die bundlose Hülse, soweit, so gut. Aber steht das Rad damit wirklich mittig in der Gabel? Also die rechte Bundhülse sorgt bei mir für etwas mehr Abstand vom Rad zur Gabel als die bundlose linke Hülse - etwa um so viel, wie der Bund dick ist.
Sind da die Gabelfüße verschieden, um dies auszugleichen oder das Rad asymmetrisch oder sind bei meinem Moped falsche Hülsen eingebaut?
Danke für Eure Aufklärungen!
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sturzflug Bei mehrmaligem und schnell hintereinander erfolgendem Pumpen am Hebel wird es etwas besser, also der Druckpunkt liegt früher am Hebel an. Etwas heißt: vielleicht einen Zentimeter Hebelweg am äußeren Ende. Ist aber immer noch schlecht und nach ein paar Minuten lässt die Wirkung wieder nach, wird also wieder ganz schlecht
.Bin diese Woche gefahren und habe der Luft mal gezeigt, worauf sie sich eingelassen hat
Ich werde morgen nochmal ran gehen. Wenn die Vermutung stimmt, dass in den Zylindern der Kolben noch Luft steckt, dann muss es ja möglich sein, diese rauszudrücken, wenn ich dabei nur den Sattel richtig halte, was ich bisher versäumt hatte. Alternativ habe ich noch einen Spezialplan. Aber bevor ich mich hier lächerlich mache, probiere ich es lieber heimlich aus. 
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So habe ich zuerst versucht: Unteren Kolben der inneren Sattelhälfte zuerst zurückgedrückt, dann den oberen Kolben der inneren Hälfte, dann die äußeren Kolben in verschiedenen Reihenfolgen. Eben wegen der Idee, dass die Luft erstmal über die Verbindungsbohrungen in den äußeren Sattel gelangen muss.
Später habe ich zuerst die äußeren Kolben zurückgedrückt, damit beim anschließenden Zurückdrücken der inneren Kolben die vermutete Luft weniger Chance hat, sich in den äußeren Zylindern zu verhängen.
Beim zurückdrücken der Kolben drauf achten dass der untere Kolben, also der der weiter vom Leitungsanschluss weg ist, zuerst zurückgedrückt wird und dabei so ausgerichtet wird dass seine Verbindungsbohrung zum oberen Kolben oben steht.
Letzteres habe ich versäumt. Ok, da könnte also noch Luft im unteren Zylinder hängen. Wobei "weiter weg" nur teilweise stimmt. Für die innere Sattelhälfte ja, außen nicht. Dort geht es vom Leitungsanschluss senkrecht zwischen die beiden Zylinder in deren Verbindungsbohrung, sind also beide gleich weit entfernt.
Der Hauptbremszylinder muss auch so stehen dass dessen Anschluss zum Vorratsbehälter am höchsten liegt.
Da habe ich Schwierigkeiten mit, weil ich nicht weiß, wie da die Bohrungen verlaufen, wo also die Entlüftungsbohrung ansetzt und zudem, weil ich die Pumpe nur begrenzt drehen kann. So eine Pumpe habe ich noch nie von innen gesehen.
Aber um auszuschließen, dass die Luft in den Entlüftungsbohrungen hängt, habe ich ja sowohl an Pumpe als auch an Sätteln nachher diese entlüftet (BF durchgepumpt).
Ich finde das generell schwierig, mir vorzustellen, wie gut oder schlecht die Luft in dem System bewegt werden kann. Zum Beispiel am Sattel die Verbindung zwischen den Sattelhälften, die steigt in der inneren Hälfte an, fällt in der äußeren Hälfte wieder ab zum oberen Kolben und wird obendrein noch von der Entlüftungsbohrung angezapft. Wird die Luft durch Druck da durchgeschoben oder muss ich peinlich genau darauf achten, dass stets die gewünschte Bohrung der Luft den Weg zeigt?
Gut, ich sehe noch Potential. Danke schonmal an dieser Stelle!
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Guten Tag in die Runde,
mein Lieblingsthema Bremse
- ich bekomme meine SC57-Bremse einfach nicht knackig, auch nicht mit der von Dr.Fireblade beschriebenen Methode des Kolben-Zurückdrückens, wenn ich sie denn richtig umgesetzt habe.Sättel sind Serie, gereinigt und jetzt auch neu Honda-Original-gedichtet, neue Stahlflex drauf, hydraulisch dicht. Pumpe Serie, nicht geöffnet. Die Bremse ist jetzt schon etwas besser als beim Kauf, da war die Brühe dunkelgelb, mit Luft drin und die Leitungen waren Scheiße. Besser ist es, aber nicht gut: der sogenannte Druckpunkt ist bei mir ein Druckbereich von mehreren Zentimetern Hebelweg. Wenn die Wirkung kommt, ist die Bremse gut bis zum Stoppie. Aber der "Leerweg" ist zum Heulen. Bei mir als Zweifingerbremser stößt der Serienhebel bereits am Knöchelschutz des Ringfingers an, wenn der hydraulische Block kommt. Hebel auf weitester Stufe 1.
Beide Sättel mehrfach (bestimmt 4 mal) rausgenommen und jeweils mehrfach (3-5 mal) Kolben halb rausgepumpt, zurückgedrückt, dabei den Schlauchanschluss an höchster Stelle am Sattel, Schläuche nach oben auf Anstieg/Durchgang gehalten, Sättel und Schläuche abgeklopft, anschließend Pumpe und Sättel hydraulisch entlüftet, alles mehrfach im Kreis mit Schlauch und Pumpen nach alter Väter Sitte. Stundenlang mit Gummi den Bremshebel fixiert. Beim Kolbenzurückdrücken steigt der BF-Stand im Behälter schon um 1-2 Zentimeter, also da wird ordentlich Flüssigkeitsmenge bewegt.
Es gibt sicher verschiedene Meinungen über die Wirksamkeit der Serienbremse, aber so schlecht kann die m.M. nach nicht sein. Bevor ich da weiter herummehre, dachte ich, frage ich mal nach.
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An meiner SC44 war der LSL schon beim Kauf dran. Der gefiel mir, musste ihn aber auch ziemlich zudrehen, damit er Wirkung zeigte. An meiner 6er Ninja hatte ich den Hyperpro CSC drangebaut und war damit sehr zufrieden. Großer und wirksamer Verstellbereich. Der war gut bzw. weich genug in der Stadt und beim Ballern war Ruhe. Ich bilde mir ein zu glauben (
) , dass die Dämpfung bei Analog-Lenkungsdämpfern generell von der Geschwindigkeit des Lenkerausschlages abhängt. Sprich - wenn Du langsam (Rangieren z.B.) lenkst, wirst Du kaum Dämpfung spüren. Wenn Du hingegen am Lenker rüttelst, merkst Du den Widerstand. -
Nur mal als Ergänzung, weil es sich um dieses Thema dreht:
In dem Honda-Schreiben steht, dass die neuen Polräder magnetisch geändert wurden. Bei der CBF 1000 (gleiche Motorbasis) gab es anscheinend auch dieses Lima-Thema. Und dazu hat sich der Herr ZAMsChannel mal Gedanken gemacht, die alten und neuen CBF-Polräder mechanisch und magnetisch verglichen und keine Unterschiede feststellen können. Es blieb offen, worin die Änderung tatsächlich besteht, aber sie funktioniert ja, das ist die Hauptsache.
Falls sich jemand dafür interessiert und ein bisschen Zeit hat, hier das Video:
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Draußen Klimmzugtraining bei 35 Grad. Oder gleich Kraftzirkel. Das Arschwasser kocht. So geht Sommer.
