Beiträge von Blutschlumpf

    Ich hatte damals Auctmarts verbaut um die originale zu schonen (jaja, bekloppt..).

    War ok, aber Chinapappe bleibt Chinapappe.


    Info für den nächsten Sturz: die Dinger sind meist deutlich spröder. Im Alltag egal, aber beim nächsten Sturz merkbar.

    Die Menge macht das Gift.

    Da fällt mir sehr zynisch passend noch ein Riesen Problem ein: die komplette Überbevölkerung des Planeten. Da gibt es aber keine vertretbare Lösung für…

    Absolut. Aber ob eFahrzeuge und vor allem der Individualverkehr das Zünglein an der Waage sind, darf schon zur Diskussion stehen.


    Geplante Obsolenz und diese wahnwitzige Menge an Containerschiffen/Frachtflugzeugen voller unnötigem Müll sind etwas, wo man super einsparen könnte. Das eine sollte das andere aber natürlich nicht ausschließen… ich denke nur, dass der Anfang, bzw. die Priorität, mit dem Individualverkehr falsch gesetzt wird.

    Das ist ein Thema das angegangen werden muss, keine Frage. Und es ist auch gut dass die Entwicklung nun endlich Fahrt aufnimmt.

    Ich persönlich gehe aber davon aus, dass leichter/schneller mit o.g. Fortschritte im Klima erreicht werden. Gleichzeitig muss man auch mal schauen, dass Regenwald und co nicht mehr so extrem geschlachtet werden… auch schwierig anzugehen.

    Ich stehe der e-Mobilität absolut offen gegenüber, finde das Fahrgefühl auch klasse.

    Beim Motorrad würde mir definitiv etwas fehlen, aber überleben dürfte ich einen Wechsel wohl dennoch. Was mir jedoch gehörig auf den Keks geht, ist dieser fehlende Fortschritt und der angekündigte Zwang (wobei bis dahin noch sehr viel passieren kann -und auch muss!-). Die e-Mobilität ist für mich als Pendler aktuell noch keine Alternative (zu hohe Kosten und zu wenig Reichweite). Gleichzeitig ist mir diese immer perversere geplante Obsolenz ein riesen Dorn im Auge. Ich hatte bis vor kurzem einen E400d, der fast mehr in der Werkstatt war als auf der Straße - Bremsen fritte, Batterieschiene kokelt, hier ein Wehwechen, dort ein Ausfall, hier ein Problem im Infotainment und der krönende Abschluss war eine undichte Pumpe mit der Folge von Kühlmittel in den beiden Turbos und dem Motor. Nachhaltig war an der Karre garnichts, auch wenn man ihn easy unter 6l/100km fahren konnte. Waren alles Garantiearbeiten, aber jedes Mal durfte ich zum Händler eiern und zurück - teils sogar mehrfach.

    Diese Erfahrung macht mir natürlich Sorge vor den "neuen" eAutos und deren Haltbarkeit. Die Verarbeitung eines Teslas aktuell durfte ich auch mal live sehen.... "Oweia" sag ich da nur.

    Habe mir nun eine Kilometerhure mit einem bekannten 1.9er TDI geholt. Das ist in meinen Augen deutlich nachhaltiger....



    Mal schauen was die Zukunft bringt, aber aktuell sehe ich das alles noch sehr kritisch. Reichweite, Haltbarkeit und vorallem Ladeinfrastruktur/Ladeart sind die großen Punkte in meinen Augen. Austauschbare, "genormte" Akkus wären ja eine super Sache um schnell weiterfahren zu können. Die sind aktuell aber noch viiiiiiel zu groß/schwer dafür =(

    Er hat sich schon abgemeldet... :)



    Ich sach ja: Nach der Fireblade ist vor der Fireblade. Wobei die 77/82 es einem die Liebe schwer gestalten... Würde mir wohl auch eher wieder eine 59 zulegen.

    Gerade das finde ich so faszinierend.


    Unterschiedliche Motorenkonzepte.

    Unterschiedliche Chassis-/Federkonzepte (trotz Öhlins).

    unterschiedliche Linienwahlen.

    Unterschiedliche Fahrstile.


    Und trotzdem kommen alle so eng beieinander um die Runde.

    Progrip 732 kann ich empfehlen

    waren auch immer meine Favoriten. Optisch ok, super griffig und komfortabel.

    Dieser ganze Alumüll ist auch nichts für mich. Reines Bling Bling ohne Nutzen.


    Auf der Renner gehören mir die Gummis drauf, auf der Chopper Lederummantelung.

    Na schon klar, aber wo willste dann aufhören? Der nächste kommt irgendwann mit ner Geschichte von nem Fußgänger um die Ecke der mit Helm überlebt hätte als er die Treppe runterfiel. Bissle gesundes Maß, aber sowas ist eben soooo undeutsch.

    Mir ist bei einem schnellen Sturz auf der Renne tatsächlich die Lederkombi durchgerieben. Man konnte dem Gelenk von der Seite aus bei der Arbeit zusehen (sind lustige Fotos...). Zum Glück (bis auf eine temporäre Infektion und ne schicke Narbe) nichts passiert, das Gelenk hat auf den Millimeter genau Glück gehabt und blieb unverletzt. Lange Rede kurzer Sinn: Dadurch kenne ich das Risiko und den Schmerz der "ungeschützten" Fahrt definitiv. Auch hatte ich zwischenzeitlich den Drang mich gegen absolut alles Mögliche zu schützen und kann die Einstellung nachvollziehen.


    Ich finde es mit defensiver Fahrweise (ok, nackt auf der Autobahn fällt nicht darunter :D) und verringertem Tempo absolut hinnehmbar. Man muss sich aber der Auswirkungen bewusst sein, denn ein langer Rutscher kann schon bei 50km/h zu unausgesprochen mieser Asphaltflechte führen. Nachtrag: (Profi) Rennradfahrer sind da ein super Beispiel. Die "Kontaktflächen" sind oft gut gezeichnet.

    Hier in der Stadt sieht man das sehr oft. Nur Helm auf, sonst keine Schutzkleidung.

    habe ich auf der Chopper auch. Da ist es es aber auch entsprechend langsam und das Risiko eines Abfluges minimiert… für mich ist diese Kombi vertretbar. Naja ok, Handschuhe trage ich schon noch.


    Auf der Renner waren aber selbst Eisdielenfahrten nur in voller Montur. Die wurde aber auch anders beschleunigt… die VT600 sieht auch auf der Landstraße nicht mehr als die 80.

    Das ist ein riesiger und teurer Haufen Müll. Aber schon geiler Müll…


    Zum Thema Bagger: passt ins Instagrammzeitalter. Viel Schein, wenig sein.

    Denen, die es wirklich haben, gönne ich das Rumprotzen ja. Leider weiß man dank endloser Kredite nicht mehr die armen Würste von den Freaks zu unterscheiden.


    Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Bagger-Zeug unendlich hässlich finde 😂😂 da gefällt mir das Gegenteil, Bobber und Rat viel mehr. Ersteres baue ich gerade und muss voller Erschrecken feststellen, dass „weniger am Bike“ auch „weniger im Portemonnaie“ bedeutet. Paradox.

    Ich würde das eher auf ein korrektes und penibles Entlüften schieben, als auf eine nicht weiter spezifizierte Dot 5.1… aber hey, der Kopf fährt mit und muss frei sein, damit man der Technik vertraut.

    Bei den klassischen Rutschern tun die sich aber echt weniger als wir Durchschnittsfahrer.

    Erstmal haben die meiste mehr Schräglage, angepasste Schutzausrüstung in höchster Qualität und die Jungs sind einfach brutal gut durchtrainiert… dazu lagen die von Kindesbeinen so oft auf der Nase, dass da gewisse Automatismen schon vorherrschen.


    Trotzdem finde ich jeden Sturz zeitgleich faszinierend, aber auch doof.

    Faszinierend, wenn sie so wieder aufstehen und direkt weiterfahren.

    Doof, wenn sie sich dabei doch mal was tun.


    Überholmanöver sind da schon geiler. Aktuell aber leider auch recht wenig… das kritisieren ja auch schon einige Fahrer. Da ist die WSBK in der Hinsicht etwas spannender.

    X802 und mittlerweile X803…. Auch meine absoluten Favoriten. Lediglich die Lautstärke könnte besser sein. Als Stöpselfahrer juckt mich das aber zum Glück nur bedingt, zumal das stark davon abhängt wie man auf dem Motorrad sitzt.


    Der Support von der Nolangroup ist auch super. Bei einem Besuch der IDM kann man gleich seinen vorhandenen Helm anpassen lassen - geile Sache.