Beiträge von Derbe

    Ich fand das rumprobieren am Anfang ziemlich interessant und aufschlussreich.

    Mit ganz wenig Vorspannung fühlt man das Hinterrad ziemlich gut, fährt sich halt nur scheiße.


    Wenn man sich Richtung Fahrwerk weiterbilden will ist das n günstiger weg das zu tun. Gibt oftmals eher nen "aha" Effekt als Bücher zu lesen.

    Gibt halt solche und solche Fälle, ich fahre ab und zu auch ohne Helm, aber nur wenn ich n Geräusch im fahrbetrieb identifizieren will.

    Nur mal kurz tanken (500m) reichen mir Helm und Handschuhe.

    Ansonsten immer volle Montur.

    Das Beispiel vom Michl3 ist halt schon echt böse und ich hoffe wir bleiben alle von sowas verschont.


    Ich denke wir kennen alle die Bilder von Leuten die in flipflops gefahren sind und von deren Füßen nach ner Asphalt-Schleifpartie halt nicht mehr viel übrig ist... Das braucht halt echt kein Schwein.

    Reibung macht noch keine Späne.

    Leider, wenn man angekörntes VA Blech mit nem schlechten Bohrer bohren will :cursing:

    Gescheit anschleifen den boherer, langsam laufen lassen, bisschen mehr Druck und bisschen Öl, ballistol irgendwas in der Richtung benutzen dann geht das ganz gut. Bohrgröße? - ggf. Vorbohren


    Zurück zu Bremsbelägen. Fahre die Brembo Sinter Metall.

    Agressiv zu den Scheiben kann ich nicht bestätigen.

    So ich melde mich mal zurück.

    Mir ging es persönlich um ne hohe Lichtausbeute und im Idealfall um ne geile Optik.


    Ich fahre normal nicht wenn es dunkel ist, es sei denn es lässt sich nicht vermeiden. Z. B. Wenn man von einer langen tagestour nach Hause fährt und die Tage schon wieder kürzer werden.

    Bei Anselm habe ich im Hinterkopf das das Motorrad das primäre Fortbewegungsmittel ist und daher wahrscheinlich recht häufig im dunklen fährt.


    Wahrscheinlich hatten die meißten schon mal eine Begegnung mit Wild in der Dämmerung und da ist man froh wenn man dies frühzeitig sieht.

    Andererseits habe ich auch den Eindruck das ich selbst von anderen viel früher gesehen werde.

    Da ist mir gescheites Licht schon wichtig.


    Ich hatte schon LED's im Auto verbaut und bin da sehr zufrieden und hatte nie Probleme weder beim TÜV noch mit irgendwem anderes und die Lebensdauer beim Auto beträgt in meinem Fall 3 Jahre bei etwa 25.000km im Jahr bei täglichem Gebrauch.


    Ich spreche von ca. 10.000 Lumen bei 6500K.

    Der (die) Lichtkegel ist (sind) sehr scharf definiert.


    Für den Komplettumbau der FireBlade auf LED habe ich mich entschieden, ganz einfach aus den oben genannten Aspekten + der Optik. Beide Scheinwerfer leuchten immer egal ob Standlicht oder Fernlicht.


    Die negativen Aspekte wie:

    *Austauschmöglichkeit der Leuchtmittel

    *keine StVO Zulassung

    *hoher Preis und Aufwand


    Sind mir bewusst, ich habe mich trotzdem dafür entschieden, weil für mich die positiven Aspekte überwiegen.


    Mittlerweile gibt es ja auch vom TÜV abgenommene LED's zu kaufen die eigentlich immer jenseits der 100€ liegen.


    Xenon bzw. Halogen mit sehr viel Power entwickeln große Hitze und können das Scheinwerfer Gehäuse beschädigen, das kam für mich nicht in Frage.

    Interessantes Thema,

    Habe da auch viel ausprobiert letzten Endes bin ich dann bei nem komplett Umbau gelandet.

    Retrofitlabs.com

    Oft passen LED's nicht weil die so blöd aufbauen mit den großen Kühlkörpern.

    Normale halogen und so weiter sind gut, aber dafür muss man auch schon tief in die Tasche greifen, wenn man eine wesentliche Verbesserung und Lebensdauer haben will.

    Wd40 ist kein Schmiermittel, der glaube hält sich irgendwie sehr hartnäckig (steht auch auf der Rückseite der Dose).

    Entweder Ballistol oder halt Graphit wie dunlop schon vorschlug.

    Ich bin n Freund von Graphit. Mit bisschen Gefühl ins Schloss und nicht zuviel.... Hilft auch bei hakenden Reißverschlüssen.