Habt ihr eure Gabel durchgesteckt? 17"

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  • Der Unterschied beim Querschnitt (130/70/16 vs 120/60/17) gleicht den Felgendurchmesser fast aus.

    Wenn du's durchrechnest, hast du im Durchmesser knapp 1cm Unterschied - Deshalb muss man beim Umbau auf 17" auch am Fender nichts ändern.


    ... remember the times, when sex was safe and bikes were dangerous?
  • Humungus schrieb:

    Also alles so lassen? Fahre 120/70/17
    Wo hast Du den Reifen her?
    Das müßte doch ein 120 /60 17 sein.
    SC44 Tacho (blau),LSL-LKD,17"VR,Carbon USD Fender,SC50 Bremssättel,Radialpumpe,Stahlflex,Ganganzeige,Schaltblitz,LED-Spiegelblinker,LED-Rückleuchte mit integrierten Blinkern,BOS ESD Carbon kurz,HiRa-Abd.Carbon,Lukas Adapterplatten,WPR-Umlenkplatten,LSL SBLenker
  • Bevor ich hier weiter Verwirrung stifte - ich hab' mich mit den Dimensionen vertan - SORRY!:

    erixx schrieb:

    Der Unterschied beim Querschnitt (130/70/16 vs 120/60/17) gleicht den Felgendurchmesser fast aus.
    Ich hatte es vor Kurzem mit 120/70/17 gerechnet weshalb das Ergebnis stimmt, aber für den 120/70/17:

    erixx schrieb:

    Wenn du's durchrechnest, hast du im Durchmesser knapp 1cm Unterschied
    Für 130/70/16: (130*0,7*2)+(16*25,4) = 588,4mm
    Für 120/70/17: (120*0,7*2)+(17*25,4) = 599,8mm

    ... also sind's theoretisch knappe 6mm, um die der Vorderbau mit einem 120/70/17 dann höher liegt ...


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  • Humungus schrieb:

    dann lass ich das so und nehme bein nächsten Reifenwechsel einen 120/60/17
    Mit dem 60er wird die Vorderhand fast unfahrbar wg. fehlender Eigendämfung.
    Versteh dein Problem nicht, auf perfekte Fahrbarkeit scheint mir die Mühle ja wohl kaum umgebaut worden zu sein.
    Wenn diese magischen 6mm nun wirklich n Problem sein sollten, heb sie halt hinten entsprechend an....
    Eines Tages glaubte ein Koyote entdeckt zu haben, dass er nur lange genug heulen musste um den Vollmond zu besiegen.... (keine alte Indianerweisheit sondern eher eine Entdeckung des internet-Zeitalters)
  • Humungus schrieb:

    dann lass ich das so und nehme bein nächsten Reifenwechsel einen 120/60/17
    das hab' ich ürigens aus interesse auch noch gerechnet: (120*0,6*2)+(17*25,4) = 575,8mm

    ... also hättest du in diesem Fall wieder 6mm Unterschied - bloß in die andere Richtung ...

    Dr.Fireblade schrieb:

    Mit dem 60er wird die Vorderhand fast unfahrbar wg. fehlender Eigendämfung.
    ... das hatte ich mir beim Eintippen eigentlich auch gedacht ... :daumen_rauf:

    PS: Ein guter Teil des Unterschiedes fährt sich während der Lebensdauer eines Reifen einfach ab und wer auf eine exakt eingestellte Federvorspannung bisher keinen besonderen Wert gelegt hat, kann die Differenz auch damit kompensieren.


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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von erixx ()

  • Dr.Fireblade schrieb:

    Humungus schrieb:

    dann lass ich das so und nehme bein nächsten Reifenwechsel einen 120/60/17
    Mit dem 60er wird die Vorderhand fast unfahrbar wg. fehlender Eigendämfung.Versteh dein Problem nicht, auf perfekte Fahrbarkeit scheint mir die Mühle ja wohl kaum umgebaut worden zu sein.
    Wenn diese magischen 6mm nun wirklich n Problem sein sollten, heb sie halt hinten entsprechend an....
    Es geht nicht um die Avatar sc33 die ist eingemottet. Hab noch eine originale sc28 mit SB Lenker , VTR1000 Vorderrad und angepasstem Wilbers Fahrwerk.Da ist mit die fahrbarkeit sehr wichtig
    Gruß

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Humungus ()

  • Das Wilbersfederbein hat keine Längenverstellung ?

    Abgesehen davon, mit Segelstange spielt doch der Handlings"verlust" durch das 17" eh keine Rolle.
    Eines Tages glaubte ein Koyote entdeckt zu haben, dass er nur lange genug heulen musste um den Vollmond zu besiegen.... (keine alte Indianerweisheit sondern eher eine Entdeckung des internet-Zeitalters)
  • Mit dem Lenker hast du mehr Hebel, was dem Handling zugute kommt und vom "Feeling" her die Stabilität des größeren Nachlaufes kompensiert - die Geometrie per se, beeinflusst der Lenker natürlich nicht. Soll heißen, mach dir keinen Kopf deswegen, bzw. kannst du die Paar Millimeter mit der Federvorspannung "holen" wenn du bereit bist verschiedene Einstellungen zu probieren, um dein persönliches Optimum zu finden. Wenn dein negativer Federweg (1/3 von 120mm) nun bloß 35mm, statt 40mm beträgt, hast du den mit ziehmlicher Sicherheit genauer/besser eingestellt, als 90% aller anderen Motorradfahrer.

    ... dann geht's aber gleich weiter ...

    Hast du Zug-/Druckstufe auch schon angepasst und ...

    - welche Federrate fährst du?
    - welche Viskosität hat dein Gabelöl in Cst@40°?
    - wieviel Luftpolster hast du?
    - wie sieht dein Shim-Paket aus?

    ... wenn dir diese Fragen völlig abstrakt erscheinen, hast du in Wirklichkeit auch kein Problem und kannst alles lassen wie es ist ... :P

    Ich will dich jetzt sicher nicht verar$chen, aber für die erwähnten Fahrwerksparameter sollte man sich bei überdurchschnittlichen Ansprüchen im Detail interessieren, während für Ausflugsfahrten ein leidlich eingestelltes Fahrwerk sicher ausreichend ist und du dir auch keine Sorgen wegen der paar Millimeter machen solltest.


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