Blitzer

  • Wer einigemaßen verantwortungsvoll und lebensbejahend fährt weiss zu jeder zeit wie schnell er ist und somit auch wieviel er drüber ist. Es geht auch nicht darum das man zahlen muss wenn man erwischt wird. Es geht um die art und weise wie aus früher sinnvollen und angebrachten kontrollen heute 80% abzockerei der grund ist.
    Hoffe doch wohl dass gemeinsam gelacht wurde. So war es gedacht!

  • Da lachen wir ja nun hoffentlich alle gemeinsam....Ich wage mal zu behaupten dass sich mind. 80% derer die hier Klagelieder anstimmen sich ihres regelwidrigen Verhaltens im betreffenden Moment durchaus bewusst sind.
    Mal eben versehentlich 10 oder 20km/h zu schnell sind ja wohl auch nicht das Thema....

    ...scheiß auf die Politik, hier gibt's was zu lachen:



    ..daß bei Blitzermarathons und an bestimmten "Neuralgiepunkten" - wo uniformierte Fotografen mit netten "Ferngläsern" in der Gegend 'rumgucken oder versuchen, teure Paßfotos zu verkaufen - die Stadt- oder Landeskasse klingeln soll, ist doch eine Binsenweisheit. Die sollen ja nicht 'rumstehen, sondern was tun für das Geld, was sie überwiesen bekommen.

    Gefährlich wird es, wenn die Dummen anfangen, fleißig zu werden...

    2 Mal editiert, zuletzt von CBF-Hotte ()

  • Moin'sen in die Runde, vor zwei Wochen mit einem Freund ne Runde gedreht, sind dann von Braunlage in den osten des Harzes gefahren, also zum Netzkater bei Nordhausen. Auf dem Stück von Braunlage zum Netzkater rüber, ist so ziemlich auf dem Berg ein langes Streckenstück mit 70 km/h für Motorräder begrenzt, Autos normal 100 km/h, Kumpel wollte Kurven zocken und ist kurz danach geblitzt worden. Fazit, Fotos von vorn und hinten auch das Kennzeichen mit auf dem Bild.

  • Im Harz ist es sowieso furchtbar. Lol aber in dem Fall hier, da es nur ein Limit fuer Moppeds war, waere es ja auch saudaemlich nicht von hinten zu blitzen.

    scribere non curo ego dolentes quod aliquis fals

    Vorsicht!

    Das lesen meiner Beitraege erfolgt auf eigenes Risiko und eigene Gefahr!

    Sollte jemand zu Schaden kommen übernehme ich keine Haftung!

    Vorsicht, ich koennte auch eine gespaltene Persoenlichkeit sein!

    Ach so, : „Wenn du Gott siehst, dann musst du bremsen“

  • Im Harz ist es sowieso furchtbar. Lol aber in dem Fall hier, da es nur ein Limit fuer Moppeds war, waere es ja auch saudaemlich nicht von hinten zu blitzen.

    Kein Vergleich zu uns und den rursee glaub es mir.....

    Und wanderte ich auch im finsterem Tal so fürchte ich mich nicht, denn das schnellste Ding in diesem Tal bin ich =)

  • Presseportal - Polizeiinspektion Goslar:


    Insgesamt mussten traurige 336 Geschwindigkeitsverstöße geahndet werden. Denn auch dieses Wochenende konnte ein Rückgang des teilweise leichtsinnigen Fahrverhaltens nicht verzeichnet werden. Dabei wurden 272 der Geschwindigkeitsverstöße durch Motorradfahrer begangen. 29 Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet, die min. ein Fahrverbot von einem bis drei Monaten nach sich ziehen. Alle Fahrverbote richteten sich gegen Motorradfahrer.


    Ist für ein Wochenende im Harz schon ganz ordentlich ..........




    Gruß aus dem Harz und: SchönesWochenende !

    "Sir, we're surrounded! ......................." ?(
    "Excellent!! We can attack in any direction now !" :thumbup:


  • Ist für ein Wochenende im Harz schon ganz ordentlich ..........

    Zeigt aber, daß der Harz kriminalitätstechnisch gesehen der sicherste Ort in Deutschland zu sein scheint - Glückwunsch den dortigen Bewohnern. 8)
    Denn um all diese böööösen und die Menschheit in ihrer Existenz bedrohenden Motorradrowdies zu stellen, muß ein nicht unerheblicher Teil der örtlichen Polizei vor Ort gewesen sein.
    Die scheint dort ganz offensichtlich nichts anderes zu tun zu haben... :gruebel:

  • Anscheinend geht's da zu wie auf dem Volksfest. Bei so einer Fahrzeugdichte braucht man sich nicht wundern dass "viele" erwischt wurden. Da brauchts auch keine Hundertschaft die Fotos macht, da reichen zwei Caddys.
    Und wenn man schon weiß dass dort sehr gern geblitzt wird und man dann trotzdem da zu schnell fährt ist man einfach selber schuld. Das ist weniger Abzocke sondern vielmehr Deppenfang.

  • Zeigt aber, daß der Harz kriminalitätstechnisch gesehen der sicherste Ort in Deutschland zu sein scheint - Glückwunsch den dortigen Bewohnern. 8) Denn um all diese böööösen und die Menschheit in ihrer Existenz bedrohenden Motorradrowdies zu stellen, muß ein nicht unerheblicher Teil der örtlichen Polizei vor Ort gewesen sein.
    Die scheint dort ganz offensichtlich nichts anderes zu tun zu haben... :gruebel:

    Lol und nicht vergessen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Horst-Werner_Nilges


    :-)

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    Sollte jemand zu Schaden kommen übernehme ich keine Haftung!

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  • Ich denke mit der Blitzer-Sache gibt es zwei Seiten, die man betrachten muss.
    Natürlich werden Blitzer an Stellen aufgestellt, die sich "lohnen".
    Auf der anderen Seite kann ich auch von folgender Entwicklung sprechen:
    Bei uns wurde eine Autobahn längere Zeit gesperrt, da die Autobahnbrücke einsturzgefährdend war.
    Der Verkehr wurde durch die Ortschaften umgeleitet.
    Das Verkehrsaufkommen war natürlich groß und so dauerte es nicht lange bis sich die Anwohner beschwerten .. und wie immer gibt es findige Anwohner und lustige Anwälte dieser.
    Kurzum: Es war zu Laut - die Stadt musste etwas unternehmen.
    Also pflasterte man an den kritischen Stellen Tempo 30 mit dem Zusatz Lärmschutz hin. Effekt: Keiner.
    Man klatsche auf die 30er Schilder die gelben Blinkelämpchen drauf. Effekt: Fast Keiner.
    Man klatsche an einiger 30er Schilder mit Lärmschutz noch den Zusatz "Radar" drunter. Effekt: Ein par mehr fuhren 30 .. so 2, 3 Tage lang bis diese heckten, dass da nix ist.
    Man stellt 1 Tag lang einen Messwagen in eine 30er Zone. Effekt: Geld in der Kasse und 3-4 Wochen fährt fast jeder artig 30.


    Ich verstehe halt nicht, woher sich manch einer die Freiheit nimmt, dass Verkehrsschilder nicht für alle gelten.


  • Der Verkehr wurde durch die Ortschaften umgeleitet.
    Das Verkehrsaufkommen war natürlich groß und so dauerte es nicht lange bis sich die Anwohner beschwerten ..



    Man stellt 1 Tag lang einen Messwagen in eine 30er Zone. Effekt: Geld in der Kasse und 3-4 Wochen fährt fast jeder artig 30.

    Wurde das ursächliche Verkehrsaufkommen dann weniger ?

  • Ich verstehe halt nicht, woher sich manch einer die Freiheit nimmt, dass Verkehrsschilder nicht für alle gelten.

    Ich (Vielfahrer) mittlerweile schon.
    Natürlich gelten Verkehrsschilder für alle.
    Und natürlich gibt es genügend Kraftfahrer, die sich auch sklavisch an alles halten, was auf den Schildern steht.
    Nur leider wird es derzeit mit dem Schilderwald stark übertrieben.
    Und wenn über etliche Kilometer die Autobahn auf 100km/h beschränkt wird, gerechtfertigt mit dem Zusatzschild "Straßenschäden", man aber nirgendwo auch nur den Hauch eines Schadens sieht, dann kann ich jeden verstehen, der sein Hirn noch nicht irgendwo vergraben hat und schneller fährt.
    Besonders, wenn es Autobahnen sind, die noch Tage vorher völlig frei befahren werden konnten.
    Ich habe ohnehin das Gefühl, daß die Beschränkungen ganz andere Ursachen haben: Je roter und grüner das Bundesland regiert wird, desto mehr Limits gibt es.
    Auch scheint es die irrige Meinung zu geben, daß durch mehr und mehr Tempobeschränkungen Unfälle sinken würden.
    Da auf unfallträchtigen Routen (A2 um Hannover) aber zumeist LKWs beteiligt sind, die eh nur 80 fahren dürfen, ist das aber Quatsch und führt nur zu Frust bei den anderen.
    Das ist übrigens eine Entwicklung, die mir in letzter Zeit vermehrt Sorgen macht:
    Die Sitten verrohen immer mehr und es wird sehr aggressiv und gefährlich gefahren, woran die aktuelle Hitze vielleicht auch Schuld ist.
    Auf die Autobahn rauf und sofort links rüber oder am Dreieck möglichst von ganz links nach ganz rechts, weil man keinen Bock hat, sich vorher schon einzuordnen - beides natürlich unter rücksichtslosem Schneiden der anderen Verkehrsteilnehmer.
    Was auch immer mehr zunimmt: Bei etwas dichter werdendem Verkehr wird bei entsprechenden Lücken sofort rechts überholt bis dort wieder jemand vor einem ist. Dann rüpelt und schneidet man sich wieder nach links bis sich rechts wieder eine Lücke auftut und das Spiel beginnt von vorn.
    Kein Wunder, daß aktuell sehr viele Unfälle passieren. Zusammen mit der Tatsache, daß BABs und Landstraßen heute sehr viel früher voll gesperrt werden als in der Vergangenheit, führt das dazu, daß man recht viel Zeit im Stau verbringt... :(
    Also: Ich denke, daß zwischen der ansteigenden Aggressivität und der ebenso zunehmenden Zahl an Beschränkungen ein Zusammenhang besteht.
    Schon allein deshalb, weil mindestens die Hälfte der Limitierungen verkehrstechnisch keinen Sinn macht und irgendwie anderweitig motiviert zu sein scheint. :gruebel:

  • Hach ja....

    gerechtfertigt mit dem Zusatzschild "Straßenschäden", man aber nirgendwo auch nur den Hauch eines Schadens sieht

    was ich nicht sehe, Unterbau oder Fundamente, kann auch nicht kaputt sein.

    kann ich jeden verstehen, der sein Hirn noch nicht irgendwo vergraben hat und schneller fährt.

    Ich schmunzle jedesmal vor mich hin wenn ich gerade aus dem ehemaligen Osten solche Töne höre....
    Es ist gerade mal knapp 30 Jahre her, da gab es etwas was wir scherzhaft den Helmstedt/Marienborn-Effekt nannten. Für die Jüngeren, das war der bedeutendste Grenzübergang von Westdeutschland zur DDR. Auf der West-Seite war damals die Geschwindigkeit auf den letzten 10km vor der Grenze auf 120km/h begrenzt. Hieß in der Praxis, alles was langsamer als 140km/h fuhr wurde gnadenlos mittels Lichthupe von der linken Spur gerammt, selbst 160km/h waren keineswegs ne Garantie dass dir nicht irgendwer mit "nicht vergrabenem Gehirn" mit seiner Frontstoßstange den Auspuff zugehalten hätte um dich aus dem Weg zu räumen.... Ab der Grenze war dann erstmal Tempo 20, jawohl, in Zahlen 20km/h, im Worten auch.... und dieselben mit "nicht vergrabenem Gehirn" kamen dann, ja wie soll mans nun sagen, entweder zur Erkenntniss dass vielleicht doch nicht nur ihr ganz persönliches Bild der Welt zählt... oder sie haben die bessere Schrittgeschwindigkeit dazu genutzt, das was sie irrtümlich für ihr Gehirn hielten neben der Strecke zu entsorgen.
    Na jedenfalls hab ich regelmässig schallend lachend registriert, dass exakt dieselben Typen die vorher 120km/h für "unzumutbare Schikane" hielten, plötzlich kreuzbrav mit 20, eher sicherheitshalber 18.... dahinrollten.
    Was sagt uns das über die Gehirne bzw. Charaktere der Protagonisten?

    Eines Tages glaubte ein Koyote entdeckt zu haben, dass er nur lange genug heulen müsse um den Vollmond zu besiegen.... (keine alte Indianerweisheit sondern eher eine Erkenntniss des internet-Zeitalters)

    Einmal editiert, zuletzt von Dr.Fireblade ()

  • Update vom letzten Wochenende:


    Falls jemand glaubt mein letzter Eintrag wäre die Ausnahme gewesen – es bleibt weiter mehr als spannend im Harz:



    Presseportal Polizeiinspektion Goslar



    Goslar (ots) - Oberharz - Auch am vergangenen Wochenende, 03.08.-05.08.2018, wurden durch die Polizeiinspektion Goslar und den Landkreis Goslar die dringend notwendigen Geschwindkeitskontrollen im Oberharz weiter fortgeführt. Erst am Freitag hatte es bei anhaltender Schönwetterlage den nächsten schweren Motorradunfall gegeben, bei dem ein 21-jähriger Motorradfahrer auf der B 241 zwischen Bärental- und Glockenbergkurve trotz bestehenden Verbots zum Überholen ansetzte und alleinbeteiligt verunfallte.


    An wechselnden Mess-/Kontrollstellen, die an Gefahrenpunkten und Unfallhäufungslinien eingerichtet wurden, mussten am Wochenende insgesamt 762 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden.


    Bei 489 dieser Fahrzeuge handelte es sich um Motorräder. 48 Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet, die min. ein Fahrverbot von einem bis drei Monaten nach sich ziehen. Alle Fahrverbote richteten sich gegen Motorradfahrer.


    Trauriger Spitzenreiter am Wochenende war ein Motorradfahrer aus Hildesheim, der auf der B 242 zw. Dammhaus und Sonnenberg bei erlaubten 100 km/h mit vorwerfbaren 192 km/h gemessen wurde. Da bei einer derartigen Geschwindigkeitsüberschreitung - von 92 km/h - nur von vorsätzlichem Handeln auszugehen ist, erwarten den betroffenen Kradfahrer nun eine Geldbuße von 1200 Euro, zwei Punkten in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.


    Dass es sich dabei - leider - um keinen Einzelfall handelt, machten auch andere Messungen deutlich, die Geschwindigkeitsüberschreitungen im Fahrverbotsbereich zw. 170 km/h und 180 km/h dokumentieren.
    Gegen einen Betroffenen der Geschwindigkeitsmessungen wurde zudem ein Strafverfahren aufgrund des Kennzeichenmissbrauchs eingeleitet, da er an seinem Pkw die Kennzeichen eines nicht mehr zugelassenen Anhängers angebracht hatte.


    Huth, PK - Rückfragen bitte an:
    Polizeiinspektion Goslar

    "Sir, we're surrounded! ......................." ?(
    "Excellent!! We can attack in any direction now !" :thumbup:


  • Ich schmunzle jedesmal vor mich hin wenn ich gerade aus dem ehemaligen Osten solche Töne höre....
    Es ist gerade mal knapp 30 Jahre her, da gab es etwas was wir scherzhaft den Helmstedt/Marienborn-Effekt nannten. Für die Jüngeren, das war der bedeutendste Grenzübergang von Westdeutschland zur DDR. Auf der West-Seite war damals die Geschwindigkeit auf den letzten 10km vor der Grenze auf 120km/h begrenzt. Hieß in der Praxis, alles was langsamer als 140km/h fuhr wurde gnadenlos mittels Lichthupe von der linken Spur gerammt, selbst 160km/h waren keineswegs ne Garantie dass dir nicht irgendwer mit "nicht vergrabenem Gehirn" mit seiner Frontstoßstange den Auspuff zugehalten hätte um dich aus dem Weg zu räumen.... Ab der Grenze war dann erstmal Tempo 20, jawohl, in Zahlen 20km/h, im Worten auch.... und dieselben mit "nicht vergrabenem Gehirn" kamen dann, ja wie soll mans nun sagen, entweder zur Erkenntniss dass vielleicht doch nicht nur ihr ganz persönliches Bild der Welt zählt... oder sie haben die bessere Schrittgeschwindigkeit dazu genutzt, das was sie irrtümlich für ihr Gehirn hielten neben der Strecke zu entsorgen.
    Na jedenfalls hab ich regelmässig schallend lachend registriert, dass exakt dieselben Typen die vorher 120km/h für "unzumutbare Schikane" hielten, plötzlich kreuzbrav mit 20, eher sicherheitshalber 18.... dahinrollten.
    Was sagt uns das über die Gehirne bzw. Charaktere der Protagonisten?

    Wie so oft etwas krude und unverständlich aus dem Zusammenhang gerissen, aber was soll`s: Jeder wie er es vermag und möchte... :gruebel:
    Aber eine Frage sei doch erlaubt: Was hat die aktuell doch recht rabiate Situation auf den Straßen und vor allem BABs mit Ost und West und dem Grenzübergang Marienborn vor 30 Jahren zu tun...? :ausschau:
    Na ja, er wird`s schon wissen... X/

    Falls jemand glaubt mein letzter Eintrag wäre die Ausnahme gewesen – es bleibt weiter mehr als spannend im Ha

    Aaalter - geht`s da wirklich so ab? :?zeichen:

  • Aber eine Frage sei doch erlaubt: Was hat die aktuell doch recht rabiate Situation auf den Straßen und vor allem BABs mit Ost und West und dem Grenzübergang Marienborn vor 30 Jahren zu tun...?

    unverständlich aus dem Zusammenhang


    War schon klar dass nicht sein kann was nicht sein darf...
    Nun gut, damits nun auch der Wichti begreift..... offenbar brauchts Kontrollzwang um Regeln durchzusetzen. Und jetz maul nochmal wer letztlich dafür sorgt dass es soviele Kontrollen gibt.
    Es nervt mich entsetzlich dass das dazu führt, dass man heut auch wegen unbeabsichtigten meinetwegen 10km/h drüber ständig aufpassen muss obwohl man eigentlich gar nicht die Zielgruppe ist. Und spar dir dein Abzockerargument... an den 10€ (ausserorts) verdient die Komune letztlich gar nichts, da ist nämlich auf gut badisch die Brühe teurer als die Brocken. Sprich, würde sich der mit dem "nicht begrabenen Gehirn" wenigstens etwa an die Limits halten gäbs weder ein Argument in Richtung Sicherheit, noch für die deiner Meinung nach alleinige Ursache allen Übels, nämlich die leeren Kassen.

    Trauriger Spitzenreiter am Wochenende war ein Motorradfahrer aus Hildesheim, der auf der B 242 zw. Dammhaus und Sonnenberg bei erlaubten 100 km/h mit vorwerfbaren 192 km/h gemessen wurde.

    Sowas ist ganz einfach nicht mehr witzig.

    Eines Tages glaubte ein Koyote entdeckt zu haben, dass er nur lange genug heulen müsse um den Vollmond zu besiegen.... (keine alte Indianerweisheit sondern eher eine Erkenntniss des internet-Zeitalters)

  • Nun gut, damits nun auch der Wichti begreift..... offenbar brauchts Kontrollzwang um Regeln durchzusetzen. Und jetz maul nochmal wer letztlich dafür sorgt dass es soviele Kontrollen gibt.

    Wer hier etwas nicht begreift, bist ganz offensichtlich Du selbst, denn es geht hier genau darum.
    Zum zweiten Satz sage ich jetzt mal nichts, obwohl er eine freche Anmaßung ist, aber von Anstand scheinst Du eh nicht allzu viel zu halten.

    Und spar dir dein Abzockerargument...

    Zum einen, spare ich mir, was ich will, denn hier herrscht Meinungsfreiheit, die ich mir ganz bestimmt nicht von einem Forentroll, der immer beim selben Thema wach wird, nehmen lasse, zum anderen entblödest Du Dich ganz schön, denn von Abzocke war in meinem Beitrag nicht ein einziges Mal die Rede.
    Also besser mal genau lesen, bevor man klischeehaft anfängt, dagegen zu argumentieren! :lupe:
    Mir geht es um die aktuell wirklich krassen Verhaltensweisen auf deutschen Straßen, die zum Teil lebensgefährliche Ausmaße annehmen.
    Und genau DA sollte mal etwas kontrolliert werden, anstatt überall Blitzer hinzustellen, die einschlägige "Raser" ohnehin von Navi oder App gemeldet bekommen. ;)

  • Da frag ich mich jetzt nur wer hier der Troll bei einem gewissen Thema ist.....

    Jage nichts, was du nicht Töten kannst!

    Übrigens, falls du das lesen kannst...habe ich dich nicht geblockt ;) :fadenkreuz: